Veranstaltungen

23.10.2020 - 23.10.2020 18:00
Jahreshauptversammlung 2020

Jägerschaft bittet um vorsichtige Fahrweise

Damwildbrunft hat begonnen: Mehr Wild auf den Straßen

Landkreis/bd. Augen auf und Fuß vom Gas heißt jetzt die Devise im Straßenverkehr lauten. Denn jetzt ist Damwildbrunft, also Paarungszeit. Sie hat ihren Höhepunkt zwar noch nicht erreicht, aber die Vorboten sorgen dafür, dass die hier häufige Wildtierart noch öfter als sonst in den Straßenverkehr gerät.


Der Naturschutzverein Jägerschaft Rotenburg/Wümm e. V. bitte deshalb Autofahrer darum, sich sehr aufmerksam im Straßenverkehr zu bewegen. Vor allem dort, wo Hinweisschilder auf Wildwechsel oder sogar auf die Brunft angebracht sind. Aufgrund der kurzen Tage ist auch in Waldabschnitten, deren Seitenräume oftmals schwer einzusehen sind, eine vorsichtige Fahrweise angebracht, rät der Verein.


Auf den Läufen, den Beinen, sind vor allem die Damen, jungen und sehr reife Hirsche, die nicht mehr selbstverständlich bei der Brunft zum Zuge kommen. Die mittelalten bis alten Hirsche haben zum Teil schon den so genannten Brunftplatz bezogen, auch wenn die Hauptbrunft erst Mitte Oktober beginnt. Oftmals stammen sie aus unmittelbarer Nähe, manche wandern aber auch 25 Kilometer weit, um zu ihnen zu gelangen. Auf jeden Fall ist schon seit Wochen viel Bewegung in den Revieren zu erkennen, Grenz- und Straßenübergreifend. Die Maisernte sorgte zusätzlich für Bewegung bei den Wildtieren. Sie wird aber in Kürze abgeschlossen sein.


Sobald die Hirsche den Brunftplatz bezogen haben, schlagen sie eine Brunftkuhle, urinieren dort hinein, tun sich darin nieder und nehmen damit ihre eigene Duftmarke ein. Die Kuhle selbst verströmt natürlich ebenfalls sein Parfum, das Aufschluss über die Kondition und Konstitution des Hirsches gibt. Das ist ein entscheidendes Kriterium für das weibiche Damwild.


Auf dem Brunftplatz sind mehrere Hirsche verschiedener Altersklassen zu entdecken. In der Regel herrscht dort ein Platzhirsch, zwischen fünf und neun Jahre alt (Jäger sprechen vom soundsovielten Kopf), Chef des Ganzen und in Regel älteren Semesters. Es können aber auch zwei, drei ähnlichen Alters sein. Die jüngeren Exemplare, Beihirsche genannt, wechseln meist ganztägig von Brunftplatz zu Brunftplatz, in der Hoffnung, auch mal zum Zuge zu kommen. Straßen überqueren sie dabei völlig kopflos, weil sie nur eins im Kopf haben: Sex!


Bei Damhirschen herrscht Damenwahl. Und auch sie verlassen dafür mitunter ihre angestammten Territorien und queren dabei zahlreiche Verkehrswege. Die Herren können also ganz gemütlich auf dem Brunftplatz ausharren und auf das so genannte Kahlwild warten. Natürlich taucht gelegentlich auch mal ein Konkurrent auf. Während die jungen Damhirsche sich nahezu generell  miteinander anlegen und mit ihren Geweihen unerbitterlich sowie bis zur letzten Kraft aufeinander losgehen, halten sich die älteren vornehm zurück. In der Regel ist schon lange geklärt, wer das sagen hat. Nur selten suchen sie den langen Kampf mit dem Geweih. Sie schreiten mitunter lange mit hoch erhoben Hauptes nebeneinander her, um den Gegner zu taxieren.


Während das weibliche Damwild (Kahlwild) abends in die Feldmark austritt, um dort zu äsen (Nahrung aufzunehmen), hungern die Hirsche die Brunftzeit über und verlieren dabei locker 25 Kilogramm. Einige "Kerle" überleben die Paarungszeit allerdings nicht, weil sie mit einem Fahrzeug zusammen prallen sondern, weil sie im Vorfeld zu gut gelebt und zu viel Fett in der Leben angesammelt haben. Das "Fettlebersyndrom" kann unter Brunftanstrengung zum Tode führen. Wissenschaftler vermuten dass der Zusammenhang von Tod und "Fettlebersyndrom" allerdings vielfäliger ist.

Der Anblick eines Wolfs in freier Wildbahn erzeugt die unterschiedlichsten Reaktionen. Die Nachwuchsforschungsgruppe um Hannes Koenig (ZALF) untersucht, wie Konflikte zwischen dem Menschen und Wildtieren minimiert werden können.

Michler

Entscheidungshilfe für den Umgang mit dem Wolf

Landwirte sind gefordert - Jagd nur in "Notfällen"

Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. untersucht im Rahmen einer Nachwuchsforschergruppe, wie sich Konflikte zwischen Wildtieren und Menschen in der Landwirtschaft reduzieren lassen. In der Zeitschrift „Conservation Biology“ stellen ZALF-Forschende nun einen Bewertungsrahmen vor, der Behörden und Politik im Umgang mit dem Wolf besser unterstützen soll.

Vermuten lassen die Zeilen, dass die "Entscheidungshilfe" für Diskussionen sorgt.

Zum ganzen Artikel: idw-online.de/de/news755401

ASP in Deutschland

Gefährdetes Gebiet in Brandenburg wurde ausgeweitet

In Brandenburg gibt es nun zwei Kerngebiete und ein zusammenhängendes gefährdetes Gebiet von 2200 Quadratkilometer.

Für die Betriebe im gefährdeten Gebiet ist es wie im Lockdown.

Das vermeldet heute, 5.10.2002, "agrarheute" im Internet.

Nach dem ersten Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei einem Wildschein im Landkreis Märkisch-Oderland, der am 30. September amtlich festgestellt wurde, werden die sogenannten Restriktionszonen in Brandenburg jetzt vergrößert. Das jetzt festgelegte sogenannte gefährdete Gebiet hat eine Fläche von rund 2.200 Quadratkilometern.

Die Europäische Union hat per Durchführungsbeschluss, der heute im EU-Amtsblatt veröffentlicht wurde, den Brandenburger Vorschlag für die erweiterte ASP-Gebietskulisse gebilligt.

Es gibt nun zwei Kerngebiete und ein zusammenhängendes gefährdetes Gebiet. Das bisherige gefährdete Gebiet wurde in nördlicher Richtung bis Märkisch-Oderland verlängert und umschließt nun Frankfurt (Oder).

Zum ganzen Artikel:

www.agrarheute.com/management/agribusiness/asp-krise-gefaehrdetes-gebiet-brandenburg-deutlich-ausgeweitet-573632

ASP: Klöckner will Zaun ziehen

Und: Sachsens Jäger fordern Abschussprämie

Ministerin Klöckner will einen Schutzzaun, doch die Nachbarn ziehen nicht mit. Nun greift Brandenburg zur Selbsthilfe.

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/afrikanische-schweinepest-der-eiserne-vorhang-kehrt-zurueck/26129730.html

Zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) haben Sachsens Jäger Abschussprämien gefordert, wie sie beispielsweise in Bayern gezahlt werden. Jetzt hat Sachsens Landesregierung eine solche Abschussprämie in Aussicht gestellt - in Kombination mit einer Aufwandsentschädigung. Mit einer Informationskampagne will das Land nicht nur Jäger zur Mithilfe gegen die ASP ermuntern.

https://www.mdr.de/sachsen/afrikanische-schweinepest-informationskampagne-aufwandsentschaedigung-100.html
 

Bei der Mahd empfiehlt es sich, von innen nach außen und mit akustischen Wildwarnern an der Mähwerken zu arbeiten. Foto: Diercks

Mahd läuft - helfen, Kitze und Bodenbrüter zu retten

Netzwerk Kitzrettung steht mit Copter zur Verfügung

Die Mahd läuft und die Jägerschaft bittet die Landwirte darum, die Augen bzgl. Kitze und Bodenbrüter offen zu halten oder besser noch, kurz vor der Vergrämung zu betreiben oder die Flächen abzusuchen.

Bei der Mahd von Vorteil sind außerdem akustische Wildwarner an jedem Mähwerk und, von innen nach außen zu mähen oder, dort wo es nicht geht, von einer Seite aus in Streifen auf und ab, nicht ringsherum. Schon mobiler Kitze und andere Wildtiere haben dann eine größere Chance, lebend von der Fläche zu flüchten.

Außerdem steht der Verein Rehkitz Rettung Sottrum auch in diesem Jahr für die Kitzsuche mit einem Copter und Wärmebildkamera zur Verfügung. Gesucht wird in den frühen
Morgenstunden, die Einsatzkapazitäten sind begrenzt. Für Organisation und Koordination ist wichtig, dass möglichst frühzeitig die Termine gemeldet werden.

Der Landwirt oder das Team benötigt außerdem eine Genehmigung des Jagdpächters.

Das Formular und Informationen zu den Einsätzen sind zu finden unter https://rehkitzrettung-sottrum.de.
Kontakt: Telefon, 0156/78321102, E-Mail info@rehkitzrettung-sottrum.de.

Einsätze werden in diesem Jahr noch einmal bevorzugt im Raum Sottrum geflogen, bei Kapazitäten auch in weiteren Regionen.

Junghase. (© Katharina Erdmann/Wildtier- und Artenschutzzentrum SH)

Wilden Nachwuchs schützen - Ländereien nicht betreten

Hunde müssen ab 1. April an die Leine

Nicht nur für Hundehalter gelten ab dem 1. April Regeln. Sie müssen ihren Vierbeiner bis zum 15. Juli in der freien Natur an der Leine behalten. Damit soll Ruhe in die Brut- und Setzgebiete von Wildvögeln und -tieren gebracht werden. Deshalb - und zum Schutz der Nutzpflanzen - dürfen auch während der jetzt herrschenden Vegetationsperiode landwirtschaftliche Flächen nicht mehr betreten werden.

Seit Ende Februar tummelt sich bereits der Wildschweinnachwuchs in der Natur. Er bleibt oftmals gut verborgen im dichten Unterholz und bleibt deshalb meistens unentdeckt. Anders ist es bei am Boden brütenden Vögeln, Feldhase und Rehwild. Einige von ihnen neigen dazu, an Weges-, Feld- und Wiesenränder ihren Nachwuchs zu bekommen. Manch Spaziergänger erscheinen Küken und Jungtiere deshalb verwaist. In der Regel handelt es sich um einen großen Irrtum. Die Elterntiere befinden sich unbemerkt in der Nähe und beäugen alles aus sicherer Distanz.
Junghasen kauern gut getarnt in der so genannten Sasse und werden meist nur nachts von der Häsin gesäugt. Selbst Kitze, die ab Ende April vorranging auf Wiesen geboren (gesetzt) werden, erhalten nur wenige Male am Tag Milch. Die Ricke hält aus der Ferne ein wachsames Auge auf ihr Kitz. Die geringe Frequenz der Mütter auf ihre Kinder geschieht zum Schutz, damit keine Fressfeinde, so genannte Prädatoren, auf sie aufmerksam gemacht werden.
Der Wildtiernachwuchs mag noch so verwaist wirken, er ist es in der Regel nicht. Deshalb, nicht anfassen, schon gar nicht einsammeln und möglichst schnell vom "Fundort" entfernen. Hat das Muttertier dann das Gefühl, gestört worden zu sein oder einen schlechten Platz für ihr Kind ausgewählt zu haben, wird es den Nachwuchs wenig später von dort wegführen.
Weshalb es auch für Bodenbrüter so wichtig ist, nicht gestört zu werden: Bei Studien an Fasanengelegen durch die Tierärztliche Hochschule Hannover stellten Biologen fest, dass die Henne ihr Gelege im Stich lässt, sobald sie zwei Mal gestört wurde.
Die Anleinpflicht vom 1. April bis 15. Juli ist im "Niedersächsischen Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung" (NWaldLG), Paragraf 33, geregelt. Gleiches gilt für das Betreten von Flächen. Dort ist in Paragraf 23 festgeschrieben, dass zum Beispiel neben Walddickungen auch "Äcker in der Zeit vom Beginn ihrer Bestellung bis zum Ende der Ernte" und "Wiesen während der Aufwuchszeit und Weiden während der Aufwuchs- oder Weidezeit" - von den Bewirtschaftern abgesehen - nicht betreten, beritten und befahren werden dürfen. (bd)

Grüner Abend und Mitgliederversammlung fallen aus

Die für morgen, 14. März, angesetzte Mitgliederversammlung fällt aufgrund der Corona-Situation aus.

Vorstandswahlen

Im Rahmen unserer ordentlichen Mitgliederversammlung am Samstag, 14. März, 14 Uhr, wird der Vorstand neu gewählt.

Kandidieren wird Marco Soltau für den Posten des ersten Vorsitzenden, Hermann Müffelmann für den stellvertretenden Posten und Jens Bäumler als Schatzmeister.

Die Position des Schriftführers wurde im vergangenen Jahr neu besetzt und steht noch nicht wieder zur Disposition.

12 Kilometer bis zur deutschen Grenze: Die ASP rückt näher

Eine Karte der jüngste Fälle nahe der deutschen Grenze.

Die Afrikansiche Schweinepest scheint unaufhaltsam näher zu rücken: Am 22. Januar ging die Meldung herum, dass im polnischen Teil des Lausitzer Forstes, 12 Kilometer vor der deutschen Grenze in Sachsen, ein an ASP verendetes Wildschwein gefunden wurde. Der Fall wurde mittlerweile bestätigt.

Nachdem Brandenburg vor kurzem einen Zaun errichtet hat, stellt jetzt auch Sachsen auf 128 Kilometern einen Zaun auf.

Am 9. Dezember 2019 waren es noch 40 Kilometer bis zur deutschen Grenze, am 3. Januar 21.

Die Jägerschaft empfiehlt, nicht als Jagdgast in betroffene Länder und Regionen zu fahren.

Außerdem bittet die Jägerschaft, jeden Totfund eines Wildschweines unverzüglich dem Veterinäramt zu melden, Telefon 04261 983-2358, und ins Totfundkataster einzutragen.

ASP-Funde Abbildung: Quelle ADNS

ASP 21 Kilometer von Deutschland entfernt

Laut Bundeslandwirtschaftsministerium wurde etwas 21 Kilometer von etwa 21 Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze entfernt, ein mit ASP infizierter Wildschweinkadaver gefunden. Acht weiter Fälle sollen dem Ministerium mitgeteilt worden sein.

An der Grenze zwischen Deutschland (Brandenburg) und Polen wurde mittlerweile ein Zaun gezogen, um zu verhindern, dass Wildschweine die ASP einschleppen. (Quelle: u. a. Jagderleben, bd)

Wer wollte, durfte einen Schuss auf die Scheibe abgeben.
Jägerschaftsvorsitzender Ulrich Voß erhält von Landrat Hermann Luttmann den Förderbescheid und das Info-Schild des Landkreises. Fotos: Bettina Diercks

Kreistag besucht Schießstand "Ahlsdorfer Forst"

Rotenburg. Einmal im Jahr lädt die Jägerschaft die Kreistagsabgeordneten auf den DJV-Schießstand im "Ahlsdorfer Forst" nach Rotenburg ein. Dort trainieren auf den verschiedenen Schußbahnen Kurzwaffenschützen, der Schießsportverein und Jäger ihre Fertigkeiten.
Freitag, 13. Dezember, nutzten einige der Kommunalpolitiker nach der Kreistagssitzung die Gelegenheit, sich auf dem modernisierten Schießstand umzugucken. Wer wollte, durfte sich auch an der Kurz- und Langwaffe probieren.
Gastgeber Ulrich Voß, Vorsitzender Jägerschaft Rotenburg e. V.: "Die vergangenen Jahre haben wir ständig gebaut und immer mit ganz erheblicher Unterstützung vom Landkreis." Die Wertschätzung, die der Jägerschaft im Landkreis Rotenburg entgegenbracht werde, sei keine Selbstverständlichkeit. "Wir haben die vergangenen zehn Jahre ständig modernisiert. Der flüchtende Überläufer wurde erneuert, die Seilzüge sind vom Boden nach oben verlegt worden und eine Schalldämmung wurde eingebaut", erklärte Voß. Der Kurzwaffenstand sei so hoffnungslos verottet gewesen, das er in diesem Jahr umfangreich saniert worden sei.
Für die Jägerschaft ist der Schießstand nicht nur für die aktiven Jäger zum Trainieren wichtig. Er benötigt den Kugelstand, um den Nachwuchs ausbilden zu können.
Die Anlage wurde im Rahmen seiner Modernisierung immer wieder aus der Jagdabgabe des Landkreises unterstützt. Die Entscheidungen dazu seien immer einvernehmlich gelaufen, teilte Landrat Heinrich Luttmann mit. "Ich habe selbst 1974 auf diesem Schießstand meine Prüfung abgelegt, weil Verden damals keinen hatte", sagte Luttmann. Er übergab im Rahmen der Einladung den Förderbescheid und ein Info-Schild, das auf die Förderung durch den Landkreis hinweist. Das wird außen am Gebäude befestigt. (bd)

Fotos: Bettina Diercks

ASP rückt näher - nur noch 40 km zur BRD

Die letzten bestätigten ASP-Funde in Polen, etwa 40 km von der Landesgrenze zu Brandenburg entfernt (Landkreis Zielona Góra), befinden sich damit etwa, pie mal Daumen, 350 km von unserer Kreisstadt Rotenburg/Wümme entfernt.

Ein Katzensprung, oder?

www.jagderleben.de/news/asp-nur-noch-40-kilometer-deutsch-polnischen-grenze-711381

Eine Abordnung der Kitzretter nahm am Montag den Preis im Ratssaal entgegen. Fotos: Andreas Minge

Netzwerk Kitzrettung beim Umweltpreis

Mit dem 5. Platz wurde das "Netzwerk Kitzrettung Sottrum" beim Umweltpreis der Stadt Rotenburg gewürdigt.

Fotos: Andreas Minge

Netzwerk Kitzrettung ist online

Eine eigene Homepage präsentiert das "Netzwerk Kitzrettung" des Hegerings Sottrum.

Zu finden ist das Team unter www.rehkitzrettung-sottrum.de, an der Seite wird parallel zur Veröffentlichung derzeit noch gearbeitet.

ASP rückt näher

 

Der Hegering Sottrum meldet Wolfsichtung

www.ljn.de/hegeringe/sottrum/

Einfache Montage, große Wirkung: Ein akustischer Wildretter. Foto: Bettina Diercks

Akustische Geräte retten Wildtiere

Akustische Geräte, die am Mähwerk befestigt werden, helfen dabei, Wildtiere bei der Mahd zu retten.

Die Firma Klenke in Holtum-Geest hat einige auf Vorrat: Telefon 04230/930040, Ansprechpartner ist Daniel Tramm (eMail tramm@metallbau-klenke.de; https://metallbau-klenke.de/). (bd).

News

Bei der routinemäßigen Untersuchung einer Wildschweinprobe aus dem Raum Scheeßel/Fintel wurde Ende Mai erstmalig im Landkreis der Parasit „Trichinella pseudospiralis“ im Fleisch...

In Kürze steht der so genannte "erste Schnitt" an. Der Mahdtermin von Grünland und -roggen fällt mit der Brut- und Setzzeit von Wildtieren und -vögeln zusammen. „Ducken und tarnen“...

LANDKREIS. Die einen zitterten wegen der Kälte, die anderen wegen ihrer Nervosität: Am Freitag, 12. April, legten 22 Naturbegeisterte das "Grüne Abitur" ab. Die Teilnehmer des...

Nicht nur für Hundehalter gelten ab dem 1. April Regeln. Sie müssen ihren Vierbeiner bis zum 15. Juli in der freien Natur an der Leine behalten. Damit soll Ruhe in die Brut- und...

Der Hegering Sottrum hat einen Copter mit Wärmebildkamera angeschafft. Das Team um Friedel Lossau umfasst einige engagierte Interessierte, die sich zum einen mit der Technik...

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