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Netzwerk Kitzrettung im Wettbewerb Umweltschutzpreis der Stadt Rotenburg ausgezeichnet

Urkunde im Wettbewerb Umweltschutzpreis der Stadt Rotenburg Quelle Hegering Sottrum

Das Netzwerk Kitzrettung des Hegering Sottrum wurde heute  im Wettbewerb Umweltschutzpreis der Stadt Rotenburg ausgezeichnet.

Der Hegering Sottrum bedankt sich bei dem engagierten Team Netzwerk Kitzrettung für Ihren tollen Einsatz.

Gemeinsam bei Sonnenschein und 2 Grad

Jagd am 01.11.2019
Quelle Hegering Sottrum
Jagdhornbläser am 01.11.2019
Quelle Hegering Sottrum

Der Hegering Sottrum hat am 01.11.2019 seine traditionelle 1. Drückjagd durchgeführt. Viele Waidmänner und -frauen zogen an diesem Tag durch die Felder und Wiesen rund um Sottrum.

Schwerpunkt, wie in den letzten Jahren bereits, ist die geforderte Bejagung des Schwarzwildes um der Afrikanischen Schweinepest vorzubeugen und die Bejagung der Neozene, wie Marderhund und Waschbär.

Insbesondere von diesen geht eine enorme Gefahr für besonders geschützte Arten, wie zum Beispiel Bodenbrüter aus.

Der Hegeringsleiter Friedel Lossau bewertete die Jagd als Erfolg.

Neben dem Miteinander, der gelebten jagdlichen Tradition und der Patenschaft mit der Bundeswehr kam der jagdliche Erfolg nicht zu kurz.

Traditionell nahmen auch wieder mehrere Soldatinnen und Soldaten der Rotenburger Jäger an dieser Veranstaltung im Rahmen der Patnschaft teil.

Zum Abschluss des Jagdtages wurde das traditionelle Strecke legen im Eichhof in Waffensen durchgeführt.

Die Jagdhornbläser des Hegerings begleiteten die Veranstaltung musikalisch.

Die nächste gemeinsame Jagd soll im Dezember stattfinden.

Gelebter Naturschutz -Hirsch gerettet

Dammhirsch Quelle Hegering Sottrum

Für Friedel Lossau war es ein schrecklicher Anblick.

In seinem Revier in Waffensen hatte sich ein starker Damhirsch, so werden die männlichen Tiere des Damwildes bezeichnet, in einem Zaun verfangen. Ein Wanderer hatte Lossau informiert.

Der Hirsch kämpfte Stunden um sich zu befreien. In seinen Bemühungen hatte er sich immer weiter verfangen.

Lossau hatte keine Chance sich dem Tier zu nähern, seiner Natur gemäß wurde es immer panischer.
Auf Anruf und Bitte Lossaus kam Jürgen Holsten mit einem Betäubungsgewehr.

Nach wenigen Minuten konnten sie sich dem nun ruhigen Tier nähern und es befreien.
freischneiden.
Leider war der Hirsch sehr erschöpft.  Lossau blieb vor Ort und überwachte das Tier aus sicherer Entfernung.

Auch nach 3 Stunden röchelte er noch. Der passionierte Jäger hatte die Befürchtung, dass das Tier sich in seinen Befreiungsversuchen überlastet hatte.

Daher alarmierte er den Tierarzt Dr Körner kam mit seiner Frau Dr. Renate Körner sofort..Sie spritzte ein Medikament. Nach 10 Minuten erholte sich der Hirsch und trottelte davon.Der Einsatz der Körners sowie der von Holsten war kostenlos und ein persönliches Engagement der Beteiligten für den Naturschutz.

Jeder kann helfen und den unnötigen Tod von Wildtieren vermeiden.

Melden Sie entsprechende Beobachtungen dem Hegering oder der örtlichen Polizei.

Der Hegering ehrt das Geburtstagskind

90. Geburtstag
Quelle: Hegering Sottrum

Horst Holzleiter ist aktiver passionierter Jäger, Jagdhornbläser und 90 Jahre alt geworden.

Zu diesem besonderen Geburtstag gratulierten die Vertreter des Hegerings und seine Jagdhornbläser.

Hierzu erfolgte das obligatorische Ständchen der Bläser.

Das sichtlich überraschte Geburtstagskind freute sich riesig über diese Ehre.

Der Hegering Sottrum wünscht ihm alles Gute und weiterhin viel Waidmannsheil.

Pressemitteilung Netzwerk Kitzrettung: Es ist Zeit für eine erste Bilanz

Das Netzwerk Kitzerettung konnte seinem Namen alle Ehre machen.

Die Ehrenamtlichen haben innerhalb von 6 Monaten eine funktionsfähige Kitzrettung

mit Hilfe der Initialspende der Rotenburger Stadtwerke aufgebaut.

Nach Teambuilding , Entscheidung für eine Drohne und Beschaffung wurde trainiert und dann gerettet.

54 Stunden wurde die Drohne in verschiedenen Missionen geflogen. Die Truppe kam in der diesjährigen Mahd auf 17 Einsatztage. Innerhalb der Einsätze flog Bambi 320 Hektar ab.

Mit durchschnittlich 6 Rettern pro Einsatz wurden insgesamt 25 Kitze gefunden.

Zuletzt wurde auch ein Landwirt bei der Suche nach einem entlaufenen Kalb erfolgreich unterstützt.

Aktuelle Informationen und Berichte finden Sie unter dem Link:

https://rehkitzrettung-<wbr />sottrum.de/

Das Netzwerk ist ein Erfolg und der Hegering Sottrum dankt allen Ehrenamtlichen und insbesondere den Rotenburger Stadtwerken für diese tolle Spende.

Kitzretter jetzt auch Kalbretter

Unsere Kitzretter sind jetzt auch Kalbretter.

Hier finden Sie den aktuellen Bericht:

rehkitzrettung-sottrum.de/2019/07/03/03-07-2019/

 

 

Eigene Homepage Netzwerk Kitzrettung

Das Netzwerk Kitzrettung berichtet über sich und seine Aktivitäten auf einer eigenen Homepage.

Diese finden Sie unter:

rehkitzrettung-sottrum.de

Pressemitteilung Hegering Sottrum Neue Tierarten; Wolf rund um Sottrum

Wolf um Sottrum: Quelle Hegering Sottrum
Wolf um Sottrum: Quelle Hegering Sottrum
Wolf um Sottrum: Quelle Hegering Sottrum

Neue Tierarten rund um Sottrum

Der Hegering Sottrum hat als Aufgabe u. a. den Schutz und die Erhaltung einer artenreichen und gesunden freilebenden Tier- und Pflanzenwelt und die Sicherung ihrer Lebensgrundlagen.

Als anerkannter Naturschutzverband ist der Zweck die Förderung der freilebenden Tierwelt im Rahmen des Jagdrechts, sowie des Naturschutzes, der Landschaftspflege, des Tierschutzes und des Umweltschutzes.

Die Angehörigen des Hegerings Sottrum sind als Waidmänner und -frauen regelmäßig Tag und Nacht, egal bei welchem Wetter in der Umgebung um Sottrum unterwegs. Sie nehmen daher Veränderungen schnell wahr.

Als aktive Umweltschützer finden regelmäßig kleinere und größere Projekte für die Natur statt. Der Aufbau von Insektenhotels und die Kitzrettung wurden in der letzten Zeit positiv aufgenommen.

Es ist uns aber auch wichtig über die Veränderungen in der Natur zu berichten und aufzuklären. Daher werden wir in den kommenden Monaten mit Pressemitteilungen über aktuelles berichten.

In der Umgebung von Sottrum siedeln sich zur Zeit neue Tierarten an, oder ziehen zumindest durch die Reviere.

Es sind nicht nur Tiere wie der Waschbär und Marderhund, die in den letzen Jahren angekommen sind.

In den letzten Wochen konnte mehrmals der Wolf mittels Foto nachgewiesen werden. Der Wolf steht unter strengem Schutz. Dieser hat sich seit dem Jahr 2000 wieder in Deutschland verbreitet.

Auf den Bildern ist der Wolf zu verschiedenen Zeiten zu erkennen.

 

 

Quelle der Bilder: Hegering Sottrum

Kitzrettung die funtioniert

Hegering Sottrum Kitzrettung 2019
Kitzrettung Kitz und Kitzretter in der Aufnahme Wärmebildkamera

Das Netzwerk Kitzrettung des Hegering Sottrum rettete in den letzten Tagen regelmäßig Kitze. Auf den beiden Aufnahmen sieht man das am 14.05.2019 in der Nähe von Waffensen gerettete kleine Kitz.

Auf der zweiten Aufnahme kann man die Wärmesignatur von Kitz und Kitzretter kurz vor der eigentlichen Kitzrettung sehen.

Die Kitzretter starten fast jeden Tag ab 04:45 Uhr ihre Missionen und suchten die angemeldeten Felder ab.

Die Suche geht weiter.

Bockfrühstück für die Mitglieder und Freunde des Hegering Sottrum

Quelle Hegering Sottrum
Quelle Hegering Sottrum
Quelle Hegering Sottrum
Quelle Hegering Sottrum
Quelle Hegering Sottrum
Quelle Hegering Sottrum
Quelle Hegering Sottrum
Quelle Hegering Sottrum

Das diesjährige „Bockfrühstück“ wurde von den 4 Höperhöfenern : Tina Holsten, Anna Bruns, Christoph Meyer und Jannik de Vries  ausgerichtet.
Alle vier haben im letzten Jahr ihre Jägerprüfung erfolgreich bestanden und haben nun auch standesgemäß ihren „Einstand“ mit den Mitgliedern des Hegeringes Sottrum sowie deren Freunden und Ehepartnern gefeiert.
Das Ganze fand auf dem elterlichen Hof von Christoph Meyer - Klangens Hof- am 05.Mai statt.Das  „Anblasen des Treibens“ wurde von den Bläsern des Hegerings übernommen.

Neben den „Klassikern“ wie z.Bsp. Mettbrötchen, Broten in verschiedenen Variationen mit Hausmacher-Aufschnitt usw. gab es auch eine kulinarische Überraschung von einer Muurikka-Grillpfanne nach Jägerpfanne.

Die Veranstaltung wurde außerdem zur Präsentation von "BAMBI" genutzt. Mit dem Flugsystem Bambi werden bereits Ktze im Hegering Sottrum gerettet. Die Anwesenden staunten über diese modernste Technik und das Engagement der Freiwilligen.

Der Hegeringsleiter Friedel Lossau dankte auf der Veranstaltung allen Ehrenamtlichen udn insbesondere den Rotenburger Stadtwerken für die Spende der Drohne "Bambi".

"Bambi" findet Bambi

Quelle Hegering Sottrum
Quelle Hegering Sottrum

Am letzten Sonntag hatten die Ehrenamtlichen aus dem Netzwerk Kitzrettung Ihren einen, ihren besonderen, ihren  magischen Moment.

"Bambi" sollte im Rahmen einer Probe gestartet werden. Die Strecke war einprogrammiert. Die Startposition eingenommen und "Bambi", die Drohne des Hegering Sottrum hob in die ruhige Frühlingsluft ab.

Fast unheimlich leise schwebte sie über das Feld von Cord Hops in Platenhof. Der Landwirt und Jäger aus Passion hatte die Kitzretter zu sich eingeladen.

Gemäß der einprogrammierten Route wurde Bahn für Bahn abgeflogen. Die Piloten beobachteten angespannt die Übertragung auf Ihrer Steuerung. Endlich kam der ersehnte Punkt. Diese Veränderung in der Umgebung, Mit dieser lässt sich die Wärmesignatur eines Lebewesen aufspüren.

Kurze Zeit danach waren die Helfer vor Ort. Vor Ihnen lag Bambi, das erste Kitz , dass „Bambi“ aufgespürt hatte. Dieses Kitz konnte aus dem Feld verbracht werden und so vor dem geplanten ersten Schnitt in Sicherheit gebracht werden.

Und in diesem kurzen Moment, in dem alles stimmte, da hatten die Ehrenamtlichen ihren magischen Moment. Denn nach all der Vorbereitung, Besprechungen und Übungen konnte bewiesen werden, wie man mit dem modernsten technischen Hilfsmittel aktiv die Umwelt schützen kann. In diesem einen Moment hat sich die Investition in „Bambi“mehr als gelohnt.

Man muss es nur wollen und die richtigen Unterstützer von dieser Idee überzeugen.

Der Hegering Sottrum freut sich über diesen Erfolg und dankt allen Unterstützern, insbesondere den Rotenburger Stadtwerken für die alles möglich machende Spende. Der Dank gilt aber auch den Freiwilligen im Netzwerk Kitzrettung, die mit ihrem unentgeltlichen Einsatz die Kitze retten und nicht zuletzt den Landwirten, die „Bambi“ anfordern.

Der Hegering Sottrum hat damit in kürzester Zeit ein funktionierendes technisches System zur Kitzrettung eingeführt.

Weitere Einsätze sind schon durchgeführt oder in Planung. Ein weiteres Kitz konnte bereits gerettet werden.

Neues Insektenhotel in Waffensen

Hegering Sottrum Tina Holsten und ihr Hund Lana vor dem Insektenhotel

In Waffensen wurde durch den Hegering Sottrum ein neues Insektenhotel aufgestellt.

Die Stadtwerke Rotenburg Wümme haben mit Ihren Spenden dies ermöglicht.

Der Rückgang der Insekten ist spürbar. Daher ergreift der Hegering Sottrum konsequent diese Maßnahmen.

Friedel Lossau und Tina Holsten haben das Hotel am 17.04.19 aufgestellt. Die feierliche Einweihung wird in Kürze stattfinden.

BAMBI ist da

BAMBI - Netzwerk Kitzrettung Hegering Sottrum

Endlich ist BAMBI im Hegering Sottrum angekommen. Die Piloten machen sich aktuell mit dem System vertraut. Erste Übungen haben bereits stattgefunden.

Wir werden regelmäßig über die Aktivitäten im Netzwerk Kitzrettung berichten.

Bockfrühstück am 05.05.2019

Foto: Die 4 Jungjäger sowie Hegeringleiter FriedelTeam Bockfrühstück 2019

Das diesjährige „Bockfrühstück“ wird von den 4 Höperhöfenern : Tina Holsten, Anna Bruns, Christoph Meyer und Jannik de Vries  ausgerichtet.
Alle vier haben im letzten Jahr ihre Jägerprüfung erfolgreich bestanden und wollen nun auch standesgemäß ihren „Einstand“ mit den Mitgliedern des Hegeringes Sottrum sowie deren Freunde und Ehepartnern feiern.
Das Ganze findet auf dem elterlichen Hof von Christoph Meyer - Klangens Hof- am 05.Mai statt. „Anblasen des Treibens“ wird um 10:00 sein.
Die Anschrift für den elektronischen Vierläufer lautet: Höperhöfen 15, 27367 Bötersen.

Neben den „Klassikern“ wie z.Bsp. Mettbrötchen, Brote in verschiedenen Variationen mit Hausmacher-Aufschnitt usw. wird es auch eine kulinarische Überraschung von einer Muurikka-Grillpfanne geben.Selbstverständlich nach Jägerart vom offenen Feuer.

Die Veranstaltung wird außerdem zur Präsentation von "BAMBI" genutzt. Mit dem Flugsystem Bambi werdenbereits Ktze im Hegering Sottrum gerettet.


Foto: Die 4 Jungjäger sowie Hegeringleiter Friedel Lossau, der die Planung des Event mit unterstützt und begleitet.

Pressemitteilung Hegering Sottrum - Zeit zum Rückblick - Zeit zum Ausbilick - Zeit für Ehrungen

Quelle Hegering Sottrum
Quelle Hegering Sottrum
Quelle Hegering Sottrum

Zeit zum Rückblick - Zeit zum Ausbilick - Zeit für Ehrungen

In diesem Dreiklang wurde die diesjährige Jahreshauptversammlung im Hegering Sottrum durchgeführt.

Wie immer nahmen fast alle Mitglieder an der Veranstaltung teil.

Friedel Lossau begrüßte alle Anwesenden und leitete als Vorsitzender durch die Veranstaltung.

Der Vorsitzende der Kreisjäerschaft Rotenburg Wümme Ulrich Voß war ebenfalls anwesend. Er richtete ein Grußwort an die Anwesenden und informierte über Neuigkeiten aus der Kreisebene.

Auch Frau Dr.Christiane Looks war wie bei den letzten Veranstaltungen wieder Gast der Veranstaltung. Sie informierte die Jäger über aktuelle Entwicklungen und sprach auch die Aufgaben der Jäger in Bezug auf die Neozoen an. Hierbei handelt es sich um Tiere wie Marderhund, Nutria und Waschbär. Diese dringen nach und nach auch in den Landkreis ROW ein und müssen durch die Jäger bejagt werden.

Wie immer ist sie ein gern gesehener Gast mit wertvollen Beiträgen auf dieser Veranstaltung gewesen.

Friedel Lossau nutzte die Zeit für einen Rückblick über die erfolgreichen Veranstaltungen im Hegering. Hierzu zählten die gemeinsamen Jagdtage, die Vortragsveranstaltungen, das jährliche Bockfrühstück und die ersten Schritte im Netzwerk Kitzrettung. Die Jagdtage wurde aufgrund der sich nähernden ASP (Afrikanischen Schweinepest ) intensviert. Auch über die Partnerschaft mit der Bundeswehr am Standort Rotenburg/ Wümme wurde

berichtet. Soldatinnen und Soldaten dürfen regelmäßig an den Veranstaltungen teilnehmen.

Ein Schwerpunkt der Berichterstattung des Vorsitzenden wurde auf das aktuelle Schwerpunktthema des Hegering gelegt.

Das Netzwerk Kitzrettung wurde durch die großzügige Spende der Stadtwerke Rotenburg möglich gemacht. Erste Treffen der freiwilligen Piloten haben stattgefunden. Die Beschaffung einer Drohne mit Wärmebildkamera wurde eingeleitet. Durch die Planung der weiteren Trainings der Kitzretter kann schon in diesem Jahr die Rettung der Kitze begonnen werden.

2019 ist das Jahr des Rehwildes und genau diese Tierart kann nun besonders unterstützt werden. Die Spende kam somit genau richtg.

Der Hegering Sottrum ergänzt damit die sonstigen Naturschutzmaßnahmen um eine weitere Tierart.

" Wir sind den Rotenburger Stadtwerken und insbesondere dem Geschäftsführer Herrn Reinhard David für sein Engagement im Naturschutz zu besonderem Dank verpflichtet. Der Hegering Sottrum ist ein verlässlicher Partner in dieser Aufgabe", so Lossau.

Mit den Planungen im Netzwerk Kitzrettung rundete Lossau auch den Ausblick auf das Jahr 2019/2020 ab.

In der Veranstaltung wurden auch die besonderen Trophäen aus dem Gebiet des Hegerings geehrt. Diese wurden hierzu im Vorweg ausgestellt und durch Jens Krüger und Ronald Fritsche begutachtet.

In der Bewertung der Jagdstrecke wurde wie in den Vorjahren deutlich, dass viele Niederwildarten zurückgehen. Invasive Arten, wie Marderhund und Waschbär breiten sich hingegen aus.

Mehrere verdiente Waidmänner konnten in dieser Veranstaltung geehrt werden. Besonder konnte Hans-Wilhelm Hoops geehrt werden.

Diesem wurde wurde eine doppelte Ehre zuteil. Zum einen erhielt er die Ehrenmitgliedschaft in der Landesjägerschaft

und zum anderen wurde er für seine Verdienste um das deutsche Waidwerk geehrt. Hoops ist als engagierter Jäger und Naturschützer bekannt.

Die Veranstaltung war ein würdiger Rahmen zur Ehrung der verdienten Jäger und Information der Mitglieder.

Bild 1: Hans-Wilhelm Hoops wird geehrt

Bild 2/3: Begutachtung der Trophäen

Pressemitteilung: Erste Meilensteine im Netzwerk Kitzrettung genommen


Das Netzwerk Kitzrettung nimmt Fahrt auf. Am 04.03.2019 wurde der nächste Meilenstein genommen. Für das Projekt haben sich mittlerweile

17 freiwillige Drohnenpiloten gemeldet. Der Großteil dieser Freiwilligen hatte bisher keine Berührungspunkte mit der Jagd. Aber sie wollen aktiv Kitze retten.

Mit diesen wurden die ersten  beiden Auftaktveranstaltung durchgeführt.

Der Hegeringsleiter Friedel Lossau begrüßte die Naturschützer und informierte sie über die weiteren Schritte.

Erste Piloten haben bereits  an einer entsprechenden Schulung zu einem "Drohenführerschein" teilgenommen. Außerdem sind gemeinsamme Übungsveranstaltungen mit der zu beschaffenden Drohne geplant.

Gemeinsam wurde die Entscheidung für eine bestimmte Drohne getroffen. Diese wird eine Wärmebildkamera transportieren und immer von Pilot und Copilot eingesetzt werden.

In weiteren Schritten soll die Kitzrettung in Trockenübungen geprobt und dann nach und nach in den Realbetrieb übergehen.

Hierzu nahm auch Herr Thomas Bödecker teil. Er ist Inhaber der Firma Top View und profesioneller Drohnenpilot. Er berät die ehremnamtlichen Kitzretter und wird auch bei der Einweisung an der zu beschaffenden Drohne mitwirken.

Das Projekt wurde nur ermöglicht durch die großzügige Spende der Rotenburger Stadtwerke. Der Geschäftsführer Reinhard David unterstützt das Netzwerk großzügig und ermöglichte den Aufbau der ersten Strukturen.

Außerdem unterstützt das Lohnunternehmen Wehrendt mit seinem Geschäftsführer Heiko Wehrendt.

Durch das Projekt sollen ab diesem Jahr beginnend Kitze gerettet werden. Das Rehwild, dass in den letzten Jahren durch Unfälle, Mähunfälle und Wolfsrisse geschwächt wurde, wird durch dies Projekt gezielt gehegt.

Der Hegering Sottrum wird auch in Zukunft regelmäßig über die Fortschritte und erste Einsätze im Netzwerk Kitzrettung berichten.

Vortragsveranstaltung und Informationen zu Fortschritten im Netzwerk Kitzrettung

Am 15.01.2019 wurde in Bötersen eine Vortragsveranstaltung des Hegerings Sottrum durchgeführt.

Vorab wurde die wichtigste Botschaft des Abends transportiert. Das Netzwerk Kitzrettung nimmt Format an. Hegeringsleiter Friedel Lossau dankte Herrn

Reinhard David für die großzügige Spende der Rotenburger Stadtwerke. Außerdem wurde dem Lohnunternehmen Wehrendt mit seinem Geschäftsführer Heiko Wehrendt gedankt. Dieser wird das Netzwerk auch zukünftig unterstützen.

Bereits sechs Ehrenamte haben sich auf den Aufruf des Hegerings gemeldet und werden als Drohnenpiloten Kitze retten.

Die Pächter der Reviere wurden über den aktuellen Stand der Planungen und erste Ansätze zur zukünftigen Arbeit der Kitzretter informiert.

Der Hegering setzt damit einen Schwerpunkt in seiner Arbeit auf die Hege und Pflege dieser Wildart.

 

Im zweiten Teil der Veranstaltung trug Herr Seeben Arjes, Jäger, Schweißhundeführer und Autor vor dem interessierten Auditorium über die Auswirkungen der Fuchsjagd vor. Dabei ist er als Jagdkritiker bekannt.

Hierbei verfolgte er den Ansatz, dass eine Bejagung keinerlei Auswirkungen auf den Bestand hat. Weitere kritische Ansätze folgten. Leider wurde seiner Vortragsweise als

sehr belehrend aufgenommen. Auf Fragen zu möglichen Lösungsansätzen zum Schutz von bedrohten und bereits stark dezimierten Bodenbrütern konnte er keine benennen.

Gerade diese wären für die Naturschützer vom Hegering wichtig gewesen.

Er wurde so verstanden, dass nur die Natur sich selber regeln wird. Arjes wurde daraufhin auch mit gegenläufigen Meinungen und Kritik an seinen Ansätzen konfrontiert.

Hierzu wollte er sich nicht einmal mehr äußern. Dies wirkte unprofessionell und brachte mangelnden Respekt vor den angereisten Zuhörern zum Ausdruck.

Kritische Meinungen sind wichtig und bringen den Hegering in seiner Arbeit grundsätzlich weiter,

Daher wurde er eingeladen. Diese Art des Vortrags und der Umgang mit Kritik wird aber in Zukunft keinen Platz im Hegering finden.

Pressemitteilung Netzwerk Kitzrettung

Quelle Hegering Sottrum
Quelle Hegering Sottrum
Quelle Hegering Sottrum
Quelle Hegering Sottrum

 Das neue Netzwerk Kitzrettung wurde während der Gesellschaftsjagd am 05.01.2019 angekündigt. Die Rotenburger Stadtwerke unterstützen den Hegering Sottrum großzügig im Jahr des Rehwildes.

Der Hegering Sottrum erhält eine Drohne zur Kitzrettung und Nachsuche bei Wildunfällen. Durch den Aufbau eines Informationsnetzwerkes Kitzrettung soll diese optimal eingestezt werden. Die Rotenburger Stadtwerke  sponsern die Beschaffung einer Drohne mit Wärmebildkamera und die Schulung entsprechenden Personals. Der Geschäftsführer Herr Reinhard David hat diese Spende auf den Weg gebracht.

Das Lohnunternehmen Wehrendt hat mit seinem Geschäftsführer Heiko Wehrendt zugesagt, dass die Jägerschaft über entsprechende Mäheinsätze informiert wird. Die Landwirte können außerdem ihre geplanten Mähbereiche dem Hegering anzeigen und den Einsatz der Drohne abstimmen.

Diese großzügige Spende ist ein Meilenstein. So können zukünftig die Felder der Landwirte vor der Ernte effektiv abgesucht und Kitze gerettet werden. Außerdem kann bei Wildunfällen das verletzte und geflüchtete Wild nachgesucht werden.

Zum Jahr des Rehwildes wird damt ein großer Schritt für den Naturschutz getan. Die Jägerschaft kommt damit ihrer Aufgabe als Naturschützer nach.

Für den Schutz des Rehwildes bricht in Sottrum und Umgebung ein neues Zeitalter an. Dies verkündete der Hegeringsleiter Friedel Lossau während der Abschlussveranstaltung zur ersten großen Gesellschaftjagd in diesem Kalenderjahr. Sein Dank gilt den Rotenburger Stadtwerken.

Wenige Stunden  zuvor dominierte die Farbe orange die Wiesen und Wälder um Sottrum. Der Hegering Sottrum veranstaltete in den Revieren rund um Sottrum am 05.01.2018 die erste große Jagd des Kalenderjahres 2019.

Da Jahr begann für die Waidmänner und -frauen erneut mit einer Gesellschaftsjagd. Sie zogen in Warnbekleidung durch die Felder und Wiesen rund um Sottrum. Im Schwerpunkt ging es erneut um die Jagd auf Schwarz- und Raubwild.

Raubwild muss bejagt werden um insbesondere stark dezimierten Arten eine Chance zu geben.

Durch eine stark angestiegene Population der Wildschweine drohen Ernte - und Flurschäden. Ausserdem gibt es eine latente Bedrohung durch die afrikanische Schweinepest. 

Die Jägerschaft reagiert entsprechend und richtet die Jagden mit dieser Schwerpunktsetzung aus.Die jagdlichen Traditionen und Brauchtümer wurden in geselliger Runde gepflegt.

Wichtige Eckpfeiler der Gesellschaftsjagden sind die freiwilligen Treiber. Diese beunruhigen in Zusammenarbeit mit den Jägern in der Treiberwehr das Wild. Dadurch bewegt sich auch das sonst nicht tagaktive Wildschwein und kann erlegt werden. 

Auch den Hundeführern kommt eine besondere Bedeutung zu. Sie suchen mit der Treiberwehr die Flächen ab und finden das Wild. 

Sollte einmal ein beschossenes Stück nicht sofort gefunden werden, dann wird es mit Hilfe der Hunde schnell gefunden. 

Während der Abschussveranstaltung, dem Strecke legen, kamen auch die Jagdhornbläser zum Einsatz. Traditionell wurden verschiedene Jagdsignale geblasen. Mit den Totsignalen erhielten die erlegten Kreaturen ihre letzte Ehre.

Auch an dieser Jagd nahmen wieder mehrere Soldaten des in Rotenburg beheimateten Jägerbataillon 91 teil. Das ist ein weiterer Schritt in Richtung einer festen Patenschaft. Vom Treiber bis zum Ansitzschützen, konnten Angehörige des Standortes, je nach Qualifikation, teilhaben. Die Abordnung wurde durch Hauptfeldwebel Kotai angeführt. 

 Die besondere Botschaft des Jagdtages war aber das neue Netzwerk Kitzrettung. Mit diesem werden die bisherigen Maßnahmen zum Schutz der Kitze und damit der gesammten Art optimiert.

 Drohnenpiloten zur Kitzrettung dringend gesucht !!!

Für diese Arbeit sucht der Hegering Sottrum engagierte Mitbürger die nicht unbedingt in Besitz eines Jagdscheines sein müssen.

In den kommenden Monaten sollen entsprechende Piloten geschult werden, die dann schon in der kommenden Ernte Kitze retten sollen.

Vor dem Einsatz von schweren Maschinen zur Ernte sollen die Felder mit der Drohne abgesucht werden. Aufgespürte Kitze sollen dann schonend aus dem ensprechenden Feld gebracht werden.

Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Friedel Lossau unter der Telefonnummer: 0171/6437456 zur Verfügung.

 

 

Quelle Hegering Sottrum
Quelle Hegering Sottrum
Quelle Hegering Sottrum

Wer übernimmt die Verantwortung wenn es zu einem Schadensfall am Menschen durch den Wolf kommt?

Das ist die zentrale Frage, die im Raum steht und die beantwortet werden muss. Genau diese Frage prägte auch die Gespräche der Jägerinnen und Jäger bei der revierübergreifenden Drückjagd der Sottrumer Jägerschaft.

Die aktuellen Rahmenbedingungen prägen die Jagdsaison.  Für Jäger ist es keine einfache Zeit. Überschattet von der Bedrohung der Afrikanischen Schweinepest (ASP), dem Wolf in den Revieren, steigenden Beständen an Marderhund und Waschbär, bei sinkenden Beständen an Fasan und Hase, sind die Waidmänner und -frauen unterwegs.

Die ASP ist und bleibt ein Thema. Das Schwarzwild ist rund um Sottrum aktiv. Durch Sichtungen , bisherige Jagdstrecke und die gefundenen Fährten, kann von einem stark gestiegenen Bestand ausgegangen werden. Wie bereits während der ersten Gesellschaftsjagd in diesem Jahr wurden auch aktuell
Schweine erlegt und gesichtet. Die Jägerschaft wird auch in Zukunft die Entwicklung im Blick behalten und die Jagd intensivieren. Hier muss prophylaktisch gehandelt werden. Die Bestände sind zu groß geworden.

Gleichzeitig tritt die Diskussion über den Wolf in den Vordergrund. Der mögliche , aber dann doch nicht bestätigte Wolfsbiss, dominierte über Tage die Pressemeldungen.
Doch es stellt sich die zentrale Frage:

" Wer übernimmt die Verantwortung , politisch und auch ganz persönlich,
wenn es zu einem Schadensfall beim Menschen kommen sollte?"


Es fragt sich außerdem, welche Handlungen dann folgen würden. Der Wolf ist nicht im Jagdrecht. Er darf aktuell nicht bejagt werden. Die Verantwortung kann damit nicht bei der Jägerschaft liegen.

Neben der Wolfssichtung, der Aufnahme auf Wildkameras, dem Nachweis von Exkrementen oder Rissen durch den Wolf, gibt es weitere Veränderungen, die spürbar sind.
So scheint das Reh- und Dammwild scheuer. Es ändert sich etwas in unserer Natur.  Diese Veränderungen hat der Hegering im Blick.

Der eigentliche Jagdtag fand in den Revieren des Hegering Sottrum als revierübergreifende Drückjagd statt. Dabei wurde das Wild an verschiedenen Stellen beunruhigt und so der gezielte Abschuss ermöglicht.

Als Abschluss des Jagdtages wurde das gemeinsame Schüsseltreiben (das Essen nach Jagdende) durchgeführt. Diese Tradition wurde mit vielen Gesprächen aufrecht erhalten. Zur Jagd gehört auch die Geselligkeit und die zusammen verbrahcte Zeit.

Der Hegeringsleiter Friedel Lossau freut sich insbesondere über die Beteiligung der Bundeswehr. Auch bei dieser Gesellschaftsjagd wurden die Soldatinnen und Soldaten der Lent-Kaserne eingeladen.

Diese konnten, je nach persönlichen Voraussetzungen, als Treiber oder Jäger teilnehmen. Damit wird die bestehende Zusammenarbeit weiter in Richtung Patenschaft fortgeführt. 

Hegering Sottrum auf dem Weihnachtsmarkt in Bötersen 2018 vertreten

Quelle: Hegering Sottrum

Teilnahme von Jägerinnen und Jägern aus dem Hegering an der Veranstaltung: Gegen das Vergessen - Erinnerung an die, an die lange nicht gedacht wurde

Fakelträger am Stein Quelle Guido Bruns
Gedenkveranstaltung am Stein Quelle Guido Bruns

Vor den Toren Rotenburgs, im Forst Ahe, gibt es einen fast vergessenen Ort.

Umgeben von alten und jungen Bäumen, sowie Sträuchern steht hier ein Stein.

Verwittert und kaum beachtet. Still mahnt er an die Vergangenheit und die Opfer von vor langer Zeit.

Es ist ein Ort zum Nachdenken und Gedenken, der nicht passender aufgestellt sein könnte. Zum Volkstrauertag wid an den zentralen Gedenkorten der Städte und Gemeinden an die gedacht, die Opfer der Kriege wurden.

In diesem Jahr beteiligt sich auch die Jägerschaft und insbesondere

die Jungjäger an dieser Veranstaltung. Denn 100 Jahre nach dem Ende des 1. Weltkrieges und über 70 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges verblasst die Erinnrung, die nicht verblassen sollte. Es gibt nur noch wenige Zeitzeugen die aktiv erzählen, was Ihnen wiederfahren ist. So sind es die Gedenkorte, die

stumm mahnen.

Die, die an diesem Tag, an diesem Stein gedenken wollten, trafen sich am Gedenkstein für all die Forstbediensteten, Förster und Jäger, die in den Welttkriegen ihr Leben ließen.

Guido Bruns vom Hegring Sottrum erinnerte sich an seine Jugendjahre. Früher trafen sich die alten Kriegsgedienten Förster an diesem Ort und erinnerten sich, hielten inne.

Bruns war es wichtig diese Erinnerung am Leben zu erhalten und den jungen Jäger aufzuzeigen, wie glücklich und erfüllt unser friedliches Leben ist.

Einfach 10 Minuten innehalten und wertschätzen wie gut es uns geht.

Sein Ziel war es die Veranstaltung würdevoll zu gestalten. So standen Fakelträger parat, ein Kranz wurde niedergelegt und der Klang eines Jagdornes hallte im Wald wieder. Friedel Lossau hielt eine kurze Ansprache, die die Veranstaltung abrundete.

Dies ist Bruns mit dieser Veranstaltung gelungen. Die nicht als offizielle Veranstaltung der  Jägerschaft durchgeführt wurde. Auch in den kommenden Jahren soll der Volkstrauertag zum Gedenken, an diesem Stein, genutzt werden.

Bis dahin bleibt er wahrscheinlich ein Jahr fast unbeachtet und trotzt den Naturgewalten.

Vorsitzender Friedel Lossau erhält das Wappen des Jägerbataillons 91

Lossau erhält das Wappen Quelle: Bundeswehr
Lossau erhält das Wappen Quelle Bundeswehr

Der Vorsitzende des Hegerings Sottrum Friedel Lossau erhielt am 08.11.2018 das Wappen des Jägerbataillons 91 überreicht. Der Kommandeur Oberstelutnant Maik Münzner dankte Lossau für die Zusammenarbeit zwischen Hegering und Bataillon.

BERICHT 2017-10-26...89

Gemeinsamer Hegering Jagd-Tag Freitag 1. Dezember 2017 Infos über die jeweiligen Jagdpächter.

BERICHT 2017-09-08...88

Der Wolf gehört ins Jagdrecht und in den Katalog der jagbaren Arten!

Gutachter sind sich einig. Artikel aus der aktuellen Wild und Hund vom 07.09.2017

Erinnerungsfotos der Hegeringversammlung vom 07.03.2017

https://wildundhund.de/nrw-debatte-ueber-wolf-schutzstatus-entbrennt/

 

 

BERICHT 2017-09-06...87

Es gibt keine verhaltensauffälligen Wölfe!

Die Landbevölkerung in Niedersachsen und auch in weiteren Bundesländern fühlt sich von der Politik in der Wolfsfrage völlig im Stich gelassen.

Ernste Gefahren werden totgeschwiegen. Die Zeitbombe tickt!

BERICHT 2017-08-12...86

Mit dem Niederwildbiotop im Kleinen Fährhof fand nach wenigen Tagen der Hegering Sottrum bereits die Aufmerksamkeit von Outfox-world.de, einem Onelinmagazin, dass deutschlandweit gelesen wird.

Zum Artikel klick hier > Gemeinschaftsprojekt Hegering Sottrum

BERICHT 2017-08-08...85

Biotop im Kleinen Fährhof

Rund 3 ha Grünfläche wird im Kleinen Fährhof renaturiert. Es ist eine Gemeinschaftsaktion des Hegeringes mit Dr. Andrea und Peter Drewes. Vor deren Haustür liegt direkt am Wümmeufer diese wunderschöne Grünlandfläche, die künftig nicht mehr intensiv landwirtschaftlich genutzt wird. Cord Meyer hat heute Maschineneinsatz gezeigt und die Fläche vorbereitet. Friedel Lossau als Hegeringleiter, Bodo Lüdemann als Obmann im Hegering für Naturschutz, sowie Cord Meyer und Drewes freuen sich die Entwicklung dieser Fläche zu beobachten. Es entseht ein kleines Niederwildparadies in dem sich auch Insekten vohlfühlen.

BERICHT 2017-07-06...84

Piepton statt Blutfutter

Der Hegering Sottrum (Foto Friedel Lossau, Angela Harms und Cord Meyer aus dem Vorstand) vermeidet Mähtod durch Piepton.

Jens Cordes, Landwirt aus Stuckenbostel und Friedel Lossau bei der Erprobung.

Rotenburger-Rundschau Cordes setzt auf akustisches Warnsystem

BERICHT 2017-06-15...83

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Jäger,

gestern tagte der Gemeinderat in Loxstedt im Cuxland.
Der Gemeinderat beschloss einstimmig:

Der Bürgermeister erhält den Auftrag die Landesregierung in Hannover anzuschreiben und ein Umdenken in Bezug auf die Wiederansiedlung der Wölfe zu fordern.

Sollten sich Wölfe zu nah an Wohnhäuser heranwagen, müssen sie entnommen werden dürfen.

Mir liegt der Gemeinderatsbeschluss vor. Ich werde ihn hier nicht einstellen. Ich garantiere aber die Echtheit.

Loxstedt dürfte somit die erste Gemeinde in Niedersachsen sein, die diese klare Forderung aufstellt.

Ich habe kürzlich dort einen Vortrag über die Vermehrungsraten von Wölfen und die daraus resultierenden Folgen gehalten.
Bernd Vogel (LKR) hat tatkräftig für diesen Gemeinderatsbeschluss geworben.

Besonders erfreulich ist, dass auch die „Grünen“ und die „Linke“ an der Einstimmigkeit beteiligt waren.

Waidmannsheil
Peter Drewes
Obmann für Öffentlichkeitsarbeit im Hegering Sottrum
Jägerschaft Rotenburg (Wümme)

BERICHT 2017-05-24...82

LJN Newsletter Nr. 5 | Mai 2017

BERICHT 2017-05-07...80

Hegering Sottrum
Das diesjährige Bockfrühstück fand am 07.05.2017 im Revier Jeerhof am Mittsommerplatz statt. Gastgeber waren die Revierpächter Daniel Tramm und Carsten Hoops.
Die Stadtwerdke Rotenburg sponserten das erste Insektenhotel. Stadtwerke - Geschäftsführer Reinhard David war vor ca. 40 Jahren aus Unkenntnis einmal jagdkritisch eingestellt. Dies änderte sich aber schnell und heute betonte er die Wichtigkeit der Jagd für den Umwelt- und Naturschutz und er unterstützt gerne mit den Stadtwerken diesen aktiven und so wichtigen Naturschutz.

Mit den nachfolgenden Bildern vermitteln wir einen kleinen Eindruck von der guten Stimmung und dem schönen Wetter.
Die jüngste Teilnehmerin ist gerade einmal 6 Monate jung.
Alt und Jung = gemeinsam für den Naturschutz. Das ist Jagd.

Hegeringleiter Friedel Lossau bedankte sich für das Sponsoring der Stadtwerke, für die Gastfreundschaft der Revierpächter und für die rege Teilnahme.
Der Hegering Sottrum wird jährlich ein weiteres Insektenhotel aufstellen und pflegen. Das ist aktiver Artenschutz!

Peter Drewes
Obmann für Öffentlichkeitsarbeit

BERICHT 2017-05-02...79

Kinder mit Jäger auf der Pirsch
Auf Initiative der Kindergartenleitung (Immenhof – Kiga – Waffensen) ging es am 26.04.2017 mit dem erfahrenen Jäger und Hegeringleiter Friedel Lossau in sein Jagdrevier in Waffensen. Nichts war gestellt oder vorbereitet. Die jungen Naturfreunde pirschten leise um 10.00 Uhr los und fanden gleich Spuren – die Jäger sprechen dann von Fährten. Rehwild, Damwild und auch Wildschweine müssen vorher hier gewesen sein. Friedel Lossau erklärte die unterschiedlichen Fährtenbilder. Die Kurzhaar-Jagdhündin Emy war selbstverständlich auch dabei und jedes Kind durfte für einige Minuten Emy an der Leine führen. Es ist zur Zeit Setz- und Brutzeit und deshalb darf auch Emy nicht frei bei einem Waldspaziergang herumlaufen. Die Gruppe entdeckte, wo Schwarzwild (Wildschweine) gebrochen haben, weil sie Nahrung im Boden suchten. Dann wurden noch Fegestellen entdeckt. Das sind Stellen, an denen im Gebüsch oder an jungen Bäumen sich die Rehböcke den Bast abreiben. Bei einem Rehbock wächst jährlich ein neues Geweih welches im Volksmund als Gehörn bezeichnet wird. Nach vollständiger Ausbildung des neuen Geweihs, reiben sich die Böcke die Schutzschicht (Bast) ab und hinterlassen dabei deutliche Fegestellen, erklärte Friedel Lossau den sehr aufmerksamen Begleitern. Plötzlich konnten alle einen Fuchs riechen. Auch Hündin Emy bekam dies mit und zerrte deutlich an der Leine. Sie war kaum zu halten. Nacheinander waren alle Kinder auch mal auf einem Hochsitz und durften durch ein Fernglas schauen. Die Begeisterung war groß als ein Hase entdeckt wurde. Den Höhepunkt des Ausflugs bildete dann ein Knochenfund. Ein vollständiges Gerippe (Skelett) von einem Stück Damwild lag einfach so im Wald. Klar war, dass es hier viel zu erkunden und zu erklären gab. Um 11.30 Uhr endete dann die Pirsch mit dem Jäger und alle wollen wieder kommen.

Mit freundlichen Grüßen
und Waidmannsheil
Peter Drewes
Obmann für Öffentlichkeitsarbeit im Hegering

BERICHT 2017-04-23...78

Liebe Waidgesellen!
Wie schon auf der Herbstversammlung angesprochen, laden wir wieder zum Bockfrühstück ein, und zwar am Sonntag, 07. Mai ab 10.00 h. Bei dieser Gelegenheit wird das Insektenhotel, das von den Stadtwerken Rotenburg gesponsert wurde, vorgestellt.
Die Pächter des Revieres Jeerhof, Daniel Tramm und Carsten Hoops, haben sich freundlicherweise bereit erklärt, dieses Bockfrühstück auszurichten. Vielen Dank!
In bewährter Form werden die Jagdhornbläser den Tag musikalisch untermalen.
Je nach Wetterlage wird der Veranstaltungsort entweder in der Scheune von Hermann Holsten, Jeerhof oder auf dem Mittsommerplatz stattfinden. Dies wird kurzfristig entschieden!
Sollten Daniel oder Carsten bis dahin noch Waidmannsheil haben, so wird es neben dem "normalen" Frühstück ein Spanferkel geben! Drücken wir also die Daumen!
Wir hoffen auf eine große Beteiligung - gerne auch aus dem Freundeskreis!

WMH und beste Grüße!
Angela Harms
Hegering Sottrum

BERICHT 2017-03-08...77

Liebe Hegeringmitglieder,
damit Ihr einen kleinen Eindruck über die Öffentlichkeitsarbeit bekommt, sende ich Euch diese Mail mit den nachfolgenden Links. Einfach anklicken.

Ferner übersende ich einige Bilder. Das alles wird auf der Homepage erscheinen.

Die Probleme der „Findung“ auf der Homepage werde ich klären.

Ferner bitte ich um Beiträge durch Euch.

Alle Termine und alle Planungen meldet bitte an folgende Anschrift: p.drewes(at)hpv-mail.de Ich stelle das dann ein, oder lasse es einstellen. Gute Bilder (Fotos) und gute Beiträge sind immer gern willkommen.

Eine Homepage lebt von Beiträgen der Mitglieder.

Zur Waffenrechtsverschärfung habe ich nur sehr kurz berichtet.
Fakt ist: Nach den Parisanschlägen wurde sofort der Ruf nach Waffenrechtsverschärfungen laut. Zentrale Aufbewahrungsstellen wurden gefordert und deutliche Einschränkungen für Jäger und Sportschützen standen auf der Tagesordnung. Im Klartext: Alle Jäger und Sportschützen wurden unter Generalverdacht gestellt. Mit meiner politischen Einflußnahme im EU-Parlament habe ich mit einer eigenen Vorlage erheblich dazu beigetragen, dass die Waffenrechtsverschärfung für Jäger kaum noch eine Rolle spielen wird.

Trotzdem: Die EU-Beratungen sind beendet. Das Thema ist ausdiskutiert. Am 16.03.2017 wird in Strassburg darüber abgestimmt, ob das Gesetz in abgemilderter Form kommt, oder nicht.

Unsere Partei, die LKR, bildet in der EU die stärkste Fraktion in der Opposition als EKR und wird grundsätzlich gegen jegliche Waffenrechtsverschärfung stimmen. Warum? Es gibt nicht den geringsten Grund für eine Waffenrechtsverschärfung. Mit meinem Grundsatzpapier gegen eine Waffenrechtsverschärfung wurden Mehrheiten in Brüssel geschaffen.

Wer das nicht glaubt, dem liefere ich gerne Beweise.

Egal, was in Strassburg nun am 16.03.2017 beschlossen wird, uns Jäger wird es kaum treffen. Die wesentlichen Punkte sind raus! Einzelheiten erspare ich mir an dieser Stelle. Sollte es trotzdem zu einem Beschluss für eine Verschärfung kommen, so verdanken wir dies der CDU, SPD, Linken und den Grünen.

Wenn die CDU gemeinsam mit unserer EKR-Fraktion (Europäisch Konservative Reformer) gegen eine Verschärfung stimmt, ist alles im Lot. Dies glaube ich aber nicht.

Die Abmilderung des Gesetzes war kein „Selbstgänger“.  Soviel könnt Ihr mir schon glauben.

https://youtu.be/AEyjcMb2DeU Begrüßung durch Friedel Lossau

https://youtu.be/h3lQ0YC3OUQ Musikalische Begrüßung durch die Bläser

Waidmannsheil
Peter Drewes
Obmann für Öffentlichkeitsarbeit im Hegering Sottrum
Jägerschaft Rotenburg (Wümme)

BERICHT 2017-03-08...76

BERICHT 2017-03-01...75

LJN Newsletter Nr. 2 | Februar 2017

BERICHT 2017-02-28...74

Jahreshauptversammlung Damwildhegering Luhne Henning Küper leitete die Versammlung als Vorsitzender und arbeitete zügig die üblichen Formalien ab. Anschließend hielt er als Forstamtsleiter Luhne und als Damwildhegeringleiter einen äußerst interessanten Vortrag über die Entwicklung der Damwildbestände. Die jahrelangen Aufzeichnungen und die wohlüberlegten Abschusspläne und Abschusszahlen belegen eindeutig die ordnungsgemäße und nachhaltige Jagdausübung im Damwildhegering.

BERICHT 2017-02-20...73

Leider ist dem Redakteur ein Fehler unterlaufen. Wild gehört nicht dem Grundeigentümer. Wild ist herrenlos, bis der Jagdausübungsberechtigte sein alleiniges Aneignungsrecht ausübt.
http://www.weser-kurier.de/region/verdener-nachrichten_artikel,-Jaeger-aus-Ueberzeugung-_arid,1552587.html

BERICHT 2017-02-17...72

LESERBRIEF „Es ist ein Irrtum“

BERICHT 2017-02-08...70

DJV-Pressemeldung

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