25.07.2020 - 25.07.2020 18.00

Wild schlemmen für einen guten Zweck!

Zu einer Wildbret-, Wein und WendlandBräuprobe der besonderen Art mit „wilden“ Leckerbissen aus dem Gartower Forst lädt am Samstag, 27. Juli 2019, wieder der Hegering Gartow ein.

Die Jägerinnen und Jäger verschenken wieder kleine Wildbret-Proben wie Wildwürstchen und Steaks (Kartoffel- und Gemüsepfannen etc. runden unser Angebot ab) – und Sie zahlen für die kleinen Wildspezialitäten so viel, wie es Ihnen geschmeckt hat. Auf diesem Weg spenden Sie für einen guten Zweck:

Ihre Spenden kommen grundsätzlich Kindern in unserer Region zu Gute: Jugend-Feuerwehren, Kinderhospiz, die Happy-Dance-Kids, Kinder aus einkommensschwachen Familien, Pfadfinder-Gruppen, Krebskinder in Not – dies sind nur einige Beispiele, für die Spendengelder in den vergangenen Jahren bereits eingesetzt worden sind. 

Alle Gäste sind ab 18.00 Uhr auf dem Vorplatz der Kirche St. Georg vor dem evangelischen Kirchenforum herzlich willkommen.

Gartow

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Aufhebung Nachtjagdverbot

Aufhebung Nachtjagdverbot auf landwirtschaftlichen Nutzflächen – Informationen unter www.hochwildringe.de

Landesjagdbericht 2018/19 erschienen

Einen Rückgang der Jagdstrecke um knapp 20 Prozent gibt es beim Schwarzwild zu verzeichnen. Nach dem Rekordergebnis des vergangenen Jagdjahres liegt diese mit 55.742 Wildschweinen im Jagdjahr 2018/19 aber immer noch auf einem hohen Niveau. „Wir bejagen das Schwarzwild weiter intensiv. Der Rückgang der Jagdstrecke bei den Wildschweinen ist bundesweit zu beobachten und insofern sicher kein Indiz für eine nachlassende Bejagungsintensität in Niedersachsen", so Helmut Dammann-Tamke, Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.

Während die Jagdstrecken von Rot- und Rehwild um ein beziehungsweise fünf Prozent angestiegen sind, ist beim Muffelwild mit einem Rückgang von 25 Prozent ein Negativrekord zu verzeichnen: „Sicher spielt hier auch der Wolf eine Rolle - durch ihn ist das Muffelwildvorkommen in der Göhrde nahezu gänzlich erloschen", so Dammann-Tamke weiter. 

Niederwild: Positiver Trend, Schutzmaßnahmen für Bodenbrüter

Leicht positive Entwicklungen gibt es bei Niederwildarten wie Hase und Fasan zu verzeichnen: Das trockene und warme Frühjahr 2018 hat den Besätzen beider Arten gut getan. Neue Initiativen sollen diesen Trend unterstützen: Das Projekt „Lebensraumverbund Feldflur Niedersachsen" (LVFN) der Landesjägerschaft Niedersachsen, gefördert mit Mitteln der Jagdabgabe des Landes Niedersachsen, ist eines der diesjährigen Schwerpunktthemen des Landesjagdberichtes. Durch gezielte Fördermaßnahmen sollen zum einen die Lebensräume für die Bewohner klassischer Agrarkulturlandschaften wie Rebhuhn, Feldlerche und Co. aufgewertet und der Beutegreiferdruck durch ihre natürlichen Fressfeinde reduziert werden. 

Mit 32.357 Tieren im Jagdjahr 2018/19 liegt die Nutriajagdstrecke in Niedersachsen 33 Prozent über der des Vorjahres - ein neuer Höchstwert. „Für die anhaltend intensive und erfolgreiche Bejagung der Nutria danke ich den niedersächsischen Jägerinnen und Jägern sehr. Sie dient auch dem Schutz unserer Deiche und damit dem Allgemeinwohl und der Sicherheit der Bevölkerung", sagte Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast mit Blick auf das Rekordergebnis, das aus dem heute veröffentlichten Landesjagdbericht „Wild und Jagd" 2018/2019 hervorgeht.

Der Landesjagdbericht 2018/19 ist im Internet unter  www.ml.niedersachsen.de und  www.ljn.de verfügbar.

Foto: Peter Burkhardt

Jägerschaften

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