Veranstaltungen

28.03.2020
Müllsammeln 2020
v.l.Jens Nause, Wolfgang Meier, Dirk Oppermnn.

Hegeringversammlung 2020

Hegeringversammlung Hegering V Vienenburg Hegeringleiter Martin Kowalewsky konnte zahlreiche Mitglieder zur Jahreshauptversammlung im Schützenhaus Wiedelah begrüßen. In seinem anschließenden Jahresbericht informierte er über das abgelaufende Jagdjahr aus Sicht des Hegeringes und der Jägerschaft Goslar. Themen im Hegering waren der Einsatz des Info –Mobil auf dem Hoffest in Wöltingerode, informierte über die geplante Umgestaltung des Mobil, mit Landschaftsbildern und Präparaten (Wolf und Fischotter), Müllsammelaktion und der Fuchswoche, die wegen der schlechten Witterung nicht so erfolgreich war. Von den erweiterten Vorstandssitzungen der Jägerschaft und dem Hegeringleiterseminar kamen folgende Informationen. Die Ausbreitung der Nutria schreitet stark vor ran, mit Schäden an Deichen, Flussläufen und Ackerflächen bereitet er große Schäden. Starke Bejagung der Neozao ist dringend angesagt. Rechtliche Änderungen des Waffengesetzes, Ausbreitung der ASP, Tierfundkataster als Ap. um Unfallschwerpunkte zu erfassen, Wildtiererfassung,(die wichtig ist,) waren Themen. Bei dem Streckenbericht konnte festgestellt werden, das die Saustrecke vom Vorjahr (67) auf 109, Füchse (86) auf 105 gestiegen ist und der Marderhund in allen Revieren an zutreffen ist. Rotwild männlich 1, weiblich 1, Schwarzwild 109, (13) Rehwild männlich 68, (18) weiblich 63, (28) Hasen 12, (11) Füchse 105, (20) Dachs 6, ( 3) Steinmarder 3, ( 1) Marderhund 10, Waschbär 71, ( 6) Nutria 2, ( 2) Rabenkrähen 40, Elstern 14, Tauben 11, Enten 62, Gänse 3, Zahlen in Klammer (Fallwild/Unfall) Die Trophäenbewertung übernahmen: Hartmut Schlüter, Marco Bodenstein, Torben Hammer. Stärkster Rehbock Wolfgang Meier Revier Lochtum, Abnormer Rehbock Jens Nause Revier Immenrode, Ältester Rehbock Dirk Oppermann Revier Wöltingerode. Auf einem Blick: Hegeringleiter: Martin Kowalewsky, Mitglieder: 103, Kontakt : martinkowa@woeltingerode.de,Termine: Müllsammeln 28.03.2020,      Hegeringschießen 09.05.2020,Kreismeisterschaft 23.05.2020,Unterstützung 65 Jahre Jägerschaft 13.06.2020, Hoffest Broihan 14.06.2020,Hoffest Wöltingerode Sep.

v.l. Marko Bodenstein, Gustel Bock.

Fuchswoche 2020

Auch Anfang 2020 führte der Hegering Vienenburg eine revierübergreifende Fuchswoche durch. Der Abschluss und das Strecke legen fand auf der Domäne Weddingen statt. Das sehr gute Ergebnis vom Vorjahr konnte leider nicht wiederholt werden, da die sehr schlechte Witterung dieses verhinderte. Nach dem Verblasen der Strecke überreichte der Hegeringleiter Martin Kowalewsky die Fuchsscheibe an Marko Bodenstein, Revier Wiedelah, für 2 erlegten Füchse. Das Streckenergebnis: Wiedelah 2 Füchse, Immenrode 2 Füchse ,Weddingen 1 Füchse. Als Gast aus dem Hegering Liebenburg brachte Stephan Rost 2 Füchse und 1 Steinmarder in das Streckenergebnis ein. Die verwertbaren Füchse und der Marder wurden der Fellsammelaktion zur Verfügung gestellt. Zum Abschluss gab es in der Werkstatthalle eine Gulaschsuppe und die Fuchswoche klang in gemütlicher Runde aus.

Jahreshauptversammlung 2019

Der Hegeringleiter Martin Kowalewsky informierte in seinem Jahresbericht über das abgelaufene Jagdjahr. Die diesjährige Fuchswoche war sehr erfolgreich, es kamen 15 Füchse und 1 Waschbär zur Strecke. Diese wurden der Aktion Fellwechsel zur Verfügung gestellt, um die wertvollen Bälge von Fuchs. Waschbär, Marderhund, Marder usw. zu nutzen. Weitere Aktivitäten im Hegering waren, das Hegering – und Kreismeisterschießen, Müllsammeln in den Revieren und die Info – Mobilbetreuung. Das Info – Mobil kam beim Tag des Hofes der Familie Broihan in Lengde und dem Hoffest in Wöltingerode zum Einsatz und fand sehr guten Ausklang. Der gesammelte Müll aus den Revieren wurde in den bereit gestellten Container auf das Klostergut Wöltingerode gebracht und anschließend stärkten sich die Helfer beim gemeinsamen Grillen. Hegeringleiter Martin Kowalewsky nahm am Hegeringleiterseminar der Landesjägerschaft teil und berichtete darüber. Themen waren z.B. allgemeiner Schießnachweis, bleifreie Munition, Nutriaausbreitung, 27 Jahre Wildtiererfassung, neuste Erkenntnisse zur Ausbreitung der ASP (Afrikanische Schweinepest), Ausbreitung der Wolfsvorkommen und der Initiative zur regionalen Wildvermarktung des Deutschen Jagdverbandes „Wild auf Wild“. Die Trophäen Besprechung übernahmen Karl Prenzler, Alexander Breustedt und 2 Jungjäger. Prämiert wurden: Ältester Rehbock Karl Prenzler Revier Vienenburg Stärkster Rehbock Gustel Bock Revier Wiedelah Abnormer Rehbock Andreas Meyer Revier Lengde Den Abschluss der Versammlung bildete der von Claus Benner gedrehte Film „Hase, Fuchs und Co.“ Auf einen Blick Hegeringleiter: Martin Kowalewsky Name: Hegering V Vienenburg Mitglieder: 102 Kontakt: martinkowa@woeltingerode.de Termine: Müllsammeln 30.03.2019 Hegeringschießen 11.05.2019 Kreismeisterschaft 25.05.2019 Info – Mobilbetreuung Hoffest Wöltingerode Sep. 2019 Fuchswoche Januar/Februar 2020

Fuchswoche2019

Der Hegering V Vienenburg führte auch 2019 eine revierübergreifende Fuchswoche durch. Der Abschluss und das Strecke legen fanden auf der Domäne Weddingen statt. Es wurde ein gutes Ergebnis erzielt, 15 Füchse und ein Waschbär lagen auf der Strecke. Die Fuchsscheibe für den Erfolgreichsten Erleger mit 3 Füchsen ging an Thees Augustin. Nach dem Verblasen der Strecke überreichte Hegeringleiter Martin Kowalewsky die Fuchsscheibe. Auf der Domäne Weddingen wurde von der Jägerschaft Goslar 2 Kühltruhen für die Aktion Fellwechsel aufgestellt. Die verwendbaren Füchse und der Waschbär des Hegeringes wurden der Aktion Fellwechsel zur Verfügung gestellt. Auch die anderen Hegeringe der Jägerschaft stellen ihre Erlegten Füchse, Waschbären usw. der Aktion Fellwechsel zur Verfügung, so dass die Kühltruhen bei der Abholung gut gefüllt sind. Zum Abschluss wurde gemeinsam gegrillt und die Fuchswoche in gemütlicher Runde und interessanten Themen beendet. Die Streckenergebnisse der einzelnen Reviere. Revier: Lengde 4 Füchse Wiedelah 2 Füchse Weddingen 5 Füchse Immenrode 4 Füchse, 1 Waschbär.

v.l. Nils Hundertmark, Torsten Fürch, Udo Thormann und Gustel Bock.

Jahreshauptversammlung 2018

Hegeringleiter Martin Kowalewsky informierte in seinen Jahresbericht über das abgelaufene Jagdjahr. Bei der dies jährigen Fuchswoche kamen 4 Füchse und 3 Waschbären zur Strecke. Diese wurden der Aktion Fellwechsel zur Verfügung gestellt. Um die wertvollen Bälge wie Fuchs, Waschbär, Marder usw. zu nutzen wurde die Initiative ins Leben gerufen. Müllsammeln in den Revieren, Info – Mobilbetreuung in Wöltingerode, das Hegering – und Kreismeisterschaftsschießen waren weitere Aktivitäten im Hegering. Auch im Hinblick auf den Natur und Artenschutz tat sich einiges, so wurde im Revier Wiedelah dem Landwirt Georg Heine der Greening Preiß für das Anlegen von Blühstreifen verliehen. Gemeinsam mit seinen Verwalter Christof Wolf hat er auf diese Weise nördlich des Dorfes einen Bachlauf mit einem Kiesteich und einen Wald vernetzt. Hegeringleiter Martin Kowalewsky informierte die Versammlung über die 220 Fellwechselsammelstellen, neuste Entwicklung beim Wolfsvorkommen, Wildtiererfassung, Jagdhundeversicherung und ausführlich über die Angedachten Maßnahmen zum Schutz bei der ASP (Afrikanische Schweinepest). Bei der Auswertung der Jagdstrecke wurde ersichtlich das beim Schwarzwild 124, im Vorjahr (47) und den Waschbären 104 zum Vorjahr (69) die Jagdstrecke erheblich gestiegen ist , was auf einen hohen Bestand schließen lässt. Die Trophäenbewertung übernahmen Dirk Oppermann, Andreas Schrader und Henning Freckmann. Prämiert wurden der Älteste Rehbock von Udo Thormann, Revier Wiedelah. Der Stärkste Rehbock von Nils Hundertmark, Revier Vienenburg.    Abnormer Rehbock von Gustel Bock, Revier Wiedelah. Den Abschluss bildete der Vortrag von Dr. Gunnar Breustedt. Thema: Empfehlungen Bejagungsschneisen in Mais und Raps im Ausblick auf die ASP.

Hegeringleiter Martin Kowalewsky übergibt die Fuchsscheibe an Dr. Hartmut Breustedt und Sönke Schlüter.

Fuchswoche 2018

Auch 2018 führte der Hegering V Vienenburg eine revierübergreifende Fuchswoche durch. Der Abschluss und das Strecke legen fanden auf der Domäne Weddingen statt. Zur Strecke kamen 4 Füchse und 3 Waschbären. Die Fuchsscheibe für den Erfolgreichsten Erleger mussten sich Sönke Schlüter, Revier Lengde und Dr. Hartmut Breustedt, Revier Weddingen mit je 1 Fuchs und 1 Waschbär teilen. Nach dem Verblasen der Strecke überreichte Hegering Martin Kowalewsky die Fuchsscheibe. Auf der Domäne Weddingen wurde von der Jägerschaft Goslar 2 gebrauchte Kühltruhen für die Aktion Fellwechsel aufgestellt. Die Erlegten Füchse und Waschbären des Hegeringes wurden der Aktion Fellwechsel zur Verfügung gestellt. Zum Abschluss wurde gemeinsam gegrillt und die Fuchswoche in gemütlicher Runde und interessanten Themen beendet. Auch die anderen Hegering der Jägerschaft stellten ihre Erlegten Füchse, Waschbären usw. der Aktion Fellwechsel zur Verfügung ,so dass die Kühltruhen bei der Abholung gut gefüllt waren.

Hegeringschießen 2017

Der Schießobmann Friedrich – Wilhelm Dresseler konnte 9 Jagdschützen zum Hegeringschießen auf den Schießstand in Immenrode begrüßen. Geschossen wurden mit der Flinte Trap und Skeet, mit der Büchse 5 Schuss auf den Überläufer und 5 Schuss mit der Pistole. Bester Flintenschütze wurde Eberhard Lachmund. Bester Büchsenschütze Jens Nause. Gesamtsieger Wolfgang Haberkorn. Den Abschluss nach der Siegerehrung bildete ein gemeinsames Mittagessen.

Müllsammelaktion 2017

Ein fester Termin im Hegering Vienenburg, ist die jährliche Müllsammelaktion. Unter dem Motto“ Goslar / Vienenburg macht Sauber“ beteiligen sich neben den Schulen, Vereinen, Ortsräten, Feuerwehr usw. auch der Hegering V Vienenburg. Besonders die Ausfallstraßen in den Revieren sind immer am meisten von Müll und Unrat betroffen. Hier scheint es am leichtesten zu sein, sich seines Mülles zu entledigen. Kurz angehalten und den Müll in den Graben, Böschung oder Hang runter geworfen. Es worden neben Autoreifen, abmontierten Schuppen, zerschlagenen Möbelteilen, Plastiktonnen auch etlicher anderer Unrat gesammelt. Der von den Abfallwirtschaftsbetrieben Goslar kostenlos zu Verfügung gestellte Container war wieder bis zum Rand gefüllt. Ein besonderer Dank gilt den Abfallwirtschaftsbetrieben, die jedes Jahr durch die kostenlose Bereitstellung der Container die Aktion unterstützen. Den Abschluss der Aktion bildet Traditionsgemäß ein kurzes gemeinsames Grillen auf dem Klostergut Wöltingerode. Das Grillgut wurde von Steffen Schlüter, für seinen auf der Hegeringversammlung prämierten Rehbock bereitgestellt.

Gustel Bock erläutert die Karte über die Ausbreitung der Luchse im Harz.
Auswahl der Trophäen.
Gunnar Breustedt erläutert die Agraumweltmaßnahme in Niedersachsen "Strukturreiche Blühstreifen."
Die ausgewählten Trophäen mit den Erlegern v.l. Gustel Bock mit den stärksten, Steffen Schlüter mit den ältesten und Henning Pape mit den abnormen Rehbock.
Begutachten der Trophäen.

Jahreshauptversammlung 2017

Als Gäste der Hegeringversammlung konnte Hegeringleiter Martin Kowalewsky den 1. Vorsitzenden der Jägerschaft Goslar Hans Hesse und Philipp Piontek begrüßen. In seinem anschließenden Jahresbericht informierte er über das abgelaufende Jagdjahr. Das Wetter bei der Revierübergreifenden Fuchswoche war zwar nicht optimal, trotzdem kamen 6 Füchse und 5 Waschbären zur Strecke. Um die wertvollen Bälge des Raubwildes wie Fuchs, Marderhund, Waschbär, Marder usw. zu nutzen wurde eine Initiative unter dem Motto „ Fellwechsel“ ins Leben gerufen. Bei der Müllsammelaktion kam wieder unzähliger Müll aus den Revieren zusammen. Martin Kowalewsky, nahm am Luchs Info – Treffen in Goslar teil. Gustel Bock informierte in diesem Zusammenhang über das Ergebnis des durchgeführten Fotomonitorringes. Weitere Themen waren die Graugänse, die Sommerzählung der Wildgänse, er zeigte eine Karte der Wildunfall Kommission mit den Unfallschwerpunkten im Hegering usw. Der Marderhund ist nun auch im Hegering richtig angekommen und ein anderes Problem gibt es mittlerweile mit der großen Anzahl von Graugänsen auf den Feldern. Der anschließende Streckenbericht erbrachte folgende Ergebnisse. Rehwild männlich 72 (19 Fallwild/Unfallopfer), weiblich 66 (30), Damwild 1 männlich, Schwarzwild 47 (8), Hasen 17 (15), Fuchs 59 (11), Dachs 5 (2), Waschbären 69 (10), Marderhund 4, Steinmarder 3 (3), Nutria 1, Enten 32, Gänse 5, Elstern 10, Krähen 6. Bevor es zur Wahl eines neuen Vorstandes kam, gab Schießobmann Friedrich Wilhelm Dressler seinen Jahresbericht: Der Hegering belegte bei der Kreismeisterschaft der Jägerschaften Goslar und Seesen den 4. Platz und konnte mit Wolfgang Haberkorn den Kreismeister im Flintenschießen stellen. Für die anschließende Wahl des Vorstandes stand der alte Vorstand weiterhin zur Verfügung. Der Vorstand wurde einstimmig im Amt bestätigt. Hegeringleiter Martin Kowalewsky, Stellvertreter Gustel Bock, Schriftführer Aribert Stark, Schießobmann Friedrich Wilhelm Dressler, Kassenführer Sönke Schlüter. Die Trophäenbewertung übernahmen Walter Hundertmark, Fredrik Broihan und Andreas Meyer. Prämiert wurden der Stärkste Rehbock von Gustel Bock Revier Wiedelah, der Älteste Rehbock von Steffen Schlüter Revier Lengde, Abnormer Rehbock von Henning Pape Revier Lochtum. Als Vortrag wurde der Film, Das Rebhuhn – Schutzprojekt im Landkreis Göttingen von Herrn Werner Beeke „Über – Leben Rebhuhn“ gezeigt. Zum Schluss warb Gunnar Breustedt, Bewirtschafter des Gut Weddingen für die Agrarumweltmaßnahme in Niedersachsen „Strukturreiche Blühstreifen. Er stellte das Projekt vor und informiert über die praktische Umsetzung.

Schneiden der Kopfweiden.
Kopfweiden geschnitten und Schnittgut auf gestapelt.

Jäger und Helfer pflegen Kopfweiden

Jäger und Helfer pflegen die Kopfweiden. Bei angenehmen Temperaturen pflegten die Jäger und Helfer des Reviers Wiedelah die vorhandenen Kopfweiden in der Gemarkung. An 3 Wochenenden im Januar/Februar wurden die 32 Kopfweiden entlang des Mühlbaches geschnitten. Traditionsgemäß wurden Kopfweiden entlang von Bächen und in Nasswiesen gepflanzt und in regelmäßigen Abständen geschnitten, wo mit der Zeit der typische Kopfbaum entstand. Früher dienten die abgeschnittenen Äste als Material zum Korbflechten, zum Ausfachen von Fachwerkhäusern oder als Brennmaterial. Die Nutzung als Material hat zwar an Bedeutung verloren, aber das Schneiden der Kopf Weiden ist eine wichtige Landschaftspflegemaßnahme. Das abgeschnittene Astmaterial wurde auf Haufen zusammengeschichtet und soll in Form einer Benjes – Hecke für Unterschlupf und Versteckmöglichkeiten für Niederwild und Kleintiere sorgen. Wichtig dabei ist, daß das Schnittgut nicht vom Winde auseinandergetrieben wird und vor Verrollen gesichert ist. Ungepflegte Kopfweiden wurden unter der Last ihrer Äste auseinander brechen und absterben. Wirtschaftlich haben die Kopfweiden zwar an Bedeutung eingebüßt, aber ökologisch haben sie einen hohen Stellenwert. Für zahlreiche Insekten, Larven, Käfer, aber auch für unsere heimische Vogelwelt wie z.B. der Steinkauz, Fledermäuse, Gartenrotschwanz usw. dienen sie als Brut, - Fraß- oder Wohnstätte.

Zunächst ging es per Trecker und Anhänger ins Revier.
Geöffneter Kunstbau.
Haiko Hartmann erklärt den geöffneten Kunstbau.
Gustel Bock, Revier Wiedelah, mit Fuchsscheibe.

Hegeringtreffen in Lochtum

 

 

 

Der Einladung zum Hegeringtreffen am Schützenhaus Lochtum folgten 14 Teilnehmer.

Das Thema der Veranstaltung war das Besichtigen von Kunstbauen zur effektiven Fuchsbejagung.

Zunächst ging es rustikal mit Trecker und Anhänger ins Revier.

Hier stellte Haiko Hartmann zwei Kunstbaue vor.

Er erläuterte die Bauweise, unteranderen an einem geöffneten Kunstbau.

Nach der Besichtigung ging es zurück zum Schützenhaus, wo in gemütlicher Runde eine Fuchsscheibe

ausgeschossen wurde.

Die Fuchsscheibe errang Gustel Bock aus dem Revier Wiedelah.       

Ackerflächen für Lerchenfenster zur Verfügung gestellt

Landwirt stellt Ackerflächen für Artenschutzaktion Lerchenfenster zur Verfügung

 

Der Landwirt Gerhard Hohaus aus Wiedelah stellte für die Anlage von 3 Lerchenfenstern auf seinen Äckern Flächen zur Verfügung.

Lerchenfenster sind etwa 20 Quadratmeter Fläche, die durch anheben der Sämaschine bei der Aussaat unbestellt bleiben.

Von der unbestellten Fläche profitieren Feldlerchen, Rebhühner, Kiebitze, Hasen, andere Bodenbrütende Arten usw.

Die lückigen, schütter bewachsenen Saumbereiche trocknen nach Regenschauer rascher ab, sodass Küken weniger verklammen und die freie Sicht ermöglicht eine rechtzeitige Feinderkennung um vor Fressfeinden flüchten zu können.

Gerhard Hohaus sagte im Gespräch mit Jagdpächter Gustel Bock, das er mit der Bereitstellung der Ackerflächen einen kleinen Beitrag zum Artenschutz leisten möchte und hofft das sich auch andere Landwirte bei der nächsten Aussaat an der Aktion „Lerchenfenster“ beteiligen, er wird auf alle Fälle den Erfolg der angelegten Lerchenfenster verfolgen.

Treffen Jagdhütte Lengde

Bei unserem Treffen in der Jagdhütte Lengde  ging es vor allem darum, durch revierübergreifende Jagdeinsätze in den Revieren die Niederwildsituation zu verbessern.

Das Treffen war ein lockerer Erfahrungsaustausch, wo aber auch der gesellige Teil nicht zu kurz kam.

Themen waren u.a.

Krähenbejagung: Lockjagd, mögliche Sammelbestellung der Lockkrähen, Abstimmung Termine.

Fuchsbejagung: Terminplanung für Fuchswoche, Fallenbau, Lockjagd.

Schwarzwildbejagung: Freude oder Problem.

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