Über uns

Der Hegering Vechta stellt sich vor

Struktur und Größe

Der Hegering Vechta ist einer von 12 Hegeringen des Landkreises Vechta. In zwei Eigen- und sieben Gemeinschaftsjagden wird eine Fläche von rund 5000 ha bejagt. Das gesamte Gebiet des Hegerings Vechta ist überwiegend durch eine "städtische Landschaft" geprägt. Die stadtnahe Lage bringt zwangsläufig mit sich, dass die Reviere Ziel einer zunehmenden Zahl von Spaziergängern (mit Hunden), Joggern und anderen Freizeitsportlern sind. Ferner verringert sich Jahr für Jahr die bejagbare Fläche aufgrund der Ausweisung immer neuer Bau- und Gewerbegebiete. Dies hat selbstverständlich auch Auswirkungen auf den Wildbestand.

Traditionell handelt es sich bei den Revieren des Hegerings Vechta um reine Niederwildreviere. In den Revieren kann überwiegend ein guter bis sehr guter Rehwildbestand bejagt werden. Auch sind durchweg noch gute Hasen- und Fasanenstrecken zu erzielen.

Die Einwanderung biotopfremder Wildarten ist aber auch im Hegering Vechta zunehmend zu verzeichnen. So wird beispielsweise in den letzten Jahren- mit steigender Tendenz – Schwarzwild bestätigt und vereinzelt auch zur Strecke gebracht.

Trotz begrenzter Jagdmöglichkeiten ist der Hegering beziehungsweise sind die Revierinhaber stets bemüht, einer möglichst großen Zahl der 210 Hegeringsmitgliedern Jagdgelegenheit in den Revieren zu geben. So werden beispielsweise im Januar und Februar eines jeden Jahres mindestens 4 gemeinsame Taubenjagdtage ausgerichtet, an denen alle Hegeringsmitglieder teilnehmen können.

Vorstand

Auf der Hegeringsversammlung des Jahres 2018 haben die anwesenden Mitglieder den Hegeringleiter Josef Bussmann aus dem Revier Telbrake, seinen Stellvertreter Josef Fangmann aus dem Revier Hagen, den Schriftführer Manfred Schulte (fehlt auf Foto) und den Schatzmeister Gregor Pille einstimmig für vier Jahre in ihren Ämtern bestätigt bzw. neu gewählt.

Der Schießobmann Rainer Fuchs ist in seinem Amt weiterhin bestätigt worden.