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Hubertusmesse 2018

Stimmungsvoll wurden die Gäste vom Fackellicht auf ihrem Weg zur Messe empfangen.

 

Die kleine Dorfkirche St. Petri in Heerte war in diesem Jahr Austragungsort der Hubertusmesse und mit 180 Gästen gut besucht. 

 

Fichten, Herbstlaub, ein symbolisches Geweih als auch verschiedene Wildtiere schmückten die hübsche Kirche, um das Ambiente des Waldes wiederzugeben.

 

Zu Ehren des Heiligen Hubertus, Schutzpatron der Jäger, wurde der ökumenische Gottesdienst unter Leitung von Pfarrer Ulrich Gantert abgehalten, musikalisch begleitet von den Jagdhornbläsern der Jägerschaft Salzgitter, die festlich die Begrüßung sowie verschiedene Choräle und den Hubertusmarsch vortrugen.

 

Der Legende nach war Hubertus ein ausschweifender Jäger, der sich auch nicht scheute, an Sonn- und Feiertagen seiner Leidenschaft, der Jagd, nachzugehen. Bis zu jenem Karfreitag als ihm der prächtige Hirsch mit einem leuchtenden Kreuz zwischen seinen Geweihstangen erschien. 

 

Tief beeindruckt erkannte er nach dieser Begegnung in allen Wesen Geschöpfe göttlichen Ursprungs und hat sich deshalb hegend und pflegend für sie verwandt. Das ging als Waidgerechtigkeit in die Verhaltensgrundsätze der Jägerschaft ein.

 

In der Ansprache vom 2. Vorsitzenden der Jägerschaft Salzgitter Joachim Lüders, in der Lesung sowie in der Predigt von Pfarrer Ulrich Gantert ging es genau um diese Verhaltensgrundsätze der Jäger, aber auch um die Jagd im allgemeinen, die Verantwortung und das Bewusstsein der Jäger gegenüber der Wildtiere und der Natur, den Naturschutz, die Achtung des Geschöpfes.

 

Nach dem Segen konnten die Gäste den Abend auf dem Hof von Joachim Lüders ausklingen lassen. Das beleuchtete Infomobil der Jägerschaft Salzgitter sowie Stände für den kulinarischen Genuss sorgten dabei für eine gemütliche Atmosphäre.

 

Ein großes Dankeschön an Pfarrer Ulrich Gantert für die gelungene Messe, an die Jagdhornbläser, an Joachim Lüders für die Organisation und das Bereitstellen seines Hofes, an alle fleißigen Helfer für das Schmücken der Kirche, an die Fackelträger der aktuellen Jungjägerausbildung.

 

Text und Fotos: Marion Parusel

Jagdsaison

Nach einem Hitzesommer fallen die ersten Blätter, die den bevorstehenden Herbst ankündigen.

 

Gut gelaunt und mit ihren Waffen gewappnet treffen sich am 8. September 2018 Jäger und Jungjäger der JS SZ zum gemeinsamen Schießen  der beiden Hegeringe auf dem Schießstand Schweinsrücken in der Nähe von Seesen.

 

Herbstzeit ist Jagdzeit. So ist es für manch eine Jägerin sowie Jäger eine willkommene Gelegenheit, sich für die kommende Drückjagdsaison vorzubereiten.

 

An der Wildscheibe, am laufenden Keiler oder auf dem Tontaubenstand (Trap und Skeet) konnte der Umgang und das Können an der Jagdwaffe trainiert und gefestigt oder auch die Waffe eingeschossen werden.

 

Nach der "Arbeit" gab es die Gelegenheit den Nachmittag gesellig bei Bratwurst vom Grill und Getränken ausklingen zu lassen und auch um alte Kontakte zu pflegen, neue zu knüpfen.

 

Vielen Dank an die Hegeringleiter Hans-Hermann Kempe und Achim Giesecke-Bulle für die Organisation, an Werner Fabig für die Aufsicht am Tontaubenstand und an Ulf Klapprott am Kugelstand sowie an alle fleißigen Helfer, die für das leibliche Wohl gesorgt haben.

Text und Fotos: Marion Parusel

Wolf überfahren

Am Mittwoch den 4. April wurde am späten Abend auf der Industriestraße Mitte zwischen Salzgitter-Lebenstedt und Salzgitter-Watenstedt ein Wolf bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt. Hierbei handelt es sich um einen jungen Rüden.

 

Nachdem die Polizei benachrichtigt worden ist und den Unfallort vorbildlich abgesichert hat, wurde der Jagdpächter Andreas Himstedt in Salder, informiert.

 

Auf Anweisung der Polizei hat Andreas Himstedt den Wolf von der Straße geräumt und sichergestellt.

 

Die benachrichtigte untere Naturschutzbehörde sorgt in Zusammenarbeit mit dem Wolfsbüro des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft und Küsten- und Naturschutz (NLWKN) für den weiteren Abtransport. 

 

Der Wolf wird für Untersuchungen zur Rudelzugehörigkeit zum Leipniz Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Berlin gebracht.

 

Nach Angaben des Wolfsbüros wurden im ersten Quartal diesen Jahres bereits 9 Jungwölfe Opfer des Straßenverkehrs in Niedersachsen.


Text und Fotos: Marion Parusel

Gebühren für Trichinenuntersuchung wegen ASP gesenkt

Die Veterinärbehörde für den Landkreis Goslar und die Stadt Salzgitter hat die Untersuchungsgebühr für die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild für den Zeitraum vom 20.01. bis 31.12.2018 auf 5 € gesenkt. Damit wird die verstärkte Schwarzwildbejagung unterstützt, zu der sich die Jägerschaften Goslar, Seesen und Salzgitter in einer Absichtserklärung bekannt haben. Voraussetzung für die Gewährung der Vergünstigung ist, dass das Schwarzwild im Landkreis Goslar oder der Stadt Salzgitter erlegt wurde und dieses auf dem Wildursprungsschein vermerkt ist.

 

Die Vergünstigung wird nur bei Selbstentnahme der Probe gewährt. Bei Probenentnahme durch einen Veterinär fallen weiterhin die vollen Untersuchungskosten in Höhe von 10 € an.

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