Öffentlichkeitsarbeit

176 ha Blühflächen im Landkreis im Jahre 2018

Nicht nur Großenkneten brummt im wahrsten Sinne des Wortes, weil alle Aktivisten gut zusammenarbeiten: Landwirte und Privatpersonen haben in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Biotopfonds der Kreisjägerschaft 30,9 ha (= 309 000 m²) Blühflächen in der Gemeinde Großenkneten (im Landkreis Oldenburg 176 ha = 1760 000 m²!) gesät. "Da haben nicht nur Landwirte Blühstreifen angelegt (und damit auf Erträge bzw. Einkünfte verzichtet), sondern es haben auch Privatpersonen Grundstücke zur Aussaat von insektenfreundlichen Pflanzen zur Verfügung gestellt!" freut sich Hegeringleiter Max Hunger auf die rege Nachfrage. Zum überwiegenden Teil wurde das Saatgut durch den Biotopfonds der Kreisjägerschaft finanziert, zum Teil haben aber auch Imker die bienenfreundliche Mischung gesponsert. "Da aber nicht nur Honigbienen von der Blütenpracht profitieren sollen, sondern auch andere Insekten wie Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge, müssen auch Bruthabitate (z.B. Sand, Pflanzen mit hohlen Halmen, Holzstämme mit Bohrlöchern usw.) zur Verfügung stehen. Und da reicht ein Insektenhotel aus dem Baumarkt nicht!" weist Hunger auf wichtige Zusammenhänge hin. Auf den beigefügten Fotos ist ein Blütenmeer aus Ölrettich, Senf und anderen Kreuzblühern sowie Phacelien, Borretsch, Buchweizen und Sonnenblumen auf einer nicht landwirtschaftlich genutzten Privatfläche von 5000 m² zu bestaunen, das täglich hunderte von Schmetterlingen anlockt, Wildbienen, Honigbienen, Hummeln, Schwebfliegen und andere Insekten mehr als satt werden. Und das kann man sogar hören! Ein Beispiel für gelungenen Umweltschutz! (Artikel auf NWZonline)

Infomobilschulung mit Referendarinnen

Am vergangenen Donnerstag zeigte der Obmann für Öffentlichkeitsarbeit Max Hunger acht Biologie-Referendarinnen aus dem Seminar Vechta/Cloppenburg die unterrichtlichen Einsatzmöglichkeiten des Infomobils der Kreisjägerschaft. Die Seminarleiterin Sandra Kaske hatte diese Veranstaltung schon zum zweiten Mal gebucht. In diesem Jahr passte auch das Ambiente: So stand der Lernort Natur auf dem Gelände der Pfadfinderbildungsstätte in Sage, mitten in der Natur. Nach zwei Stunden intensiver Beschäftigung mit den Exponaten rundete ein gemeinsames Essen unter freiem Himmel diese lehrreiche Veranstaltung stimmungsvoll ab.

Bild: Max Hunger
Erste Nutrias in den Hegeringen Wüsting, Dötlingen und Großenkneten erlegt!

Nutrias auch im Landkreis Oldenburg auf dem Vormarsch!

Der aus Südamerika stammende Nager (auch Biberratte genannt) scheint sich bei uns im Landkreis wohl zu fühlen und vermehrt sich prächtig. Im Emsland ist er schon seit vielen Jahren eine Plage, in der benachbarten Cloppenburger Jägerschaft führte der Kreisjägermeister in seinem Streckenbericht für das letzte Jagdjahr 1388 erlegte Nutrias auf. Auch im Landkreis Oldenburg (Hegeringe Wüsting, Dötlingen und Großenkneten) kamen in dieser Jagdsaison schon die ersten Nutrias zur Strecke (einige wurden Opfer des Straßenverkehrs). Im Unterschied zum Bisam (der aus Nordamerika stammt und einen seitlich abgeplatteten Schwanz hat) ist er größer (bis 65 cm), wiegt bis zu 10 Kg und hat als adultes Tier orangefarbene Nagezähne. Die Fellfarbe ist ursprünglich rötlichbraun, die Exemplare, die aus den Pelztierfarmen entwichen sind, variieren in der Färbung von hell, dunkelgrau, schwarz bis gelblich-braun, fast weiß. Im Gegensatz zu Biber und Bisam graben sie oberirdisch ihre Eingänge zu den Höhlen. Nachdem in den 60-er Jahren die Zucht von Nutrias sich nicht mehr rentierte, wurden vielerorts die Gefangenen aus den Pelztierfarmen einfach in die Natur entlassen. Begünstigt durch milde Winter überlebten sie paarweise oder in Gemeinschaften von 12 - 15 Tieren. Sie halten keinen Winterschlaf, leben monogam und pflanzen sich zu jeder Jahreszeit fort. Nach einer Tragzeit von 19 Wochen bringt das Weibchen 6 - 8 Junge zur Welt, die sofort sehen können und voll behaart sind. Nach 5 Monaten sind sie bereits geschlechtsreif. Sie können über 10 Jahre alt werden. Sie ernähren sich (fast) rein vegetarisch (Blätter, Stängel und Wurzeln von Wasserpflanzen) und Hackfrüchte (Kartoffeln, Zucker-, Futterrüben, Feldgemüse, Mais). Schäden richten sie insofern an, als sie die Uferbereiche unterhöhlen und die Wasseracht, die für die Unterhaltung der Wasserläufe zuständig ist, nicht mehr Bagger usw. gefahrlos einsetzen kann. Die Wasserverbände haben derher mittlerweile eine Prämie (6€ pro Tier) ausgesetzt, um die Jäger zum Abschuss zu motivieren. Der Geschmack dieser Tiere soll übrigens ähnlich dem Spanferkel sein.

Die EU hat das Nutria auf die Liste der invasiven gebietsfremden Arten von unionsweiter Bedeutung gesetzt, also ein Verbot der Zucht und Einfuhr dieser Tiere.

Bild: Michael Löwa
v.l. H. Dammann-Tamke (LJN Präsident), J. Matzke (JS Land Hadeln/Cuxhaven), M. Grote (HR Damme), J. Luttmann (HR Verden-Süd), H. Büsselmann (HR Großenkneten), Dr. W. Klöber (VGH), Bild: Michael Löwa
Bild: Michael Löwa
Heiner Büsselmann (stellv. Hegeringleiter Großenkneten) erhält den Preis im Beisein von LJN-Präsident Dammann-Tamke (links) aus den Händen von Dr. Wolfram Klöber (VGH).

Jäger erfolgreich im Naturschutz tätig!

Bei der diesjährigen Verleihung des Umwelt- und Naturschutzpreises der Versicherungsgruppe Hannover in Zusammenarbeit mit der Landesjägerschaft Niedersachsen wurden 4 Preise im Wert von 7500.-€ ausgelobt. Zur Teilnahme aufgerufen waren Hegeringe bzw. Jägerschaften, die entsprechende Projekte in diesem Jahr abgeschlossen hatten.

Der erste Platz (dotiert mit 3000.-€) ging an die Hegeringe Damme, Diepholz und Lemförde, die in einem Gemeinschaftsprojekt durch intensive Fallenbejagung erfolgreichen Wiesenvogelschutz betrieben haben.

Den zweiten Platz (dotiert mit 2000.-€) belegte der Hegering Großenkneten: So verwandelten Jäger eine Pferdeweide (5000m²) in ein Blütenmeer aus mehr als 100 verschiedenen Blütenpflanzen. Außerdem schufen Jäger und Imker einen "Bienenlehrpfad", bestehend aus einer Streuobstwiese, einem Totholzbereich, einem Sandhang für Wildbienen, einem Areal für Wildkräuter usw. Eine Schautafel gibt eine Übersicht über das Gelände, Führungen können gebucht werden.

Im dritten Rang (1500.-€) schuf der Hegering Verden-Süd im Laufe der letzten 5 Jahre 15 Biotopteiche.

Einen Sonderpreis in Höhe von 1000.-€ erhielt die Jägerschaft Land Hadeln/Cuxhaven für ihr Engagement im Seeadlerschutz. Die Jäger verzichteten in gewissen Revieren auf die Jagd.

Die Pressemitteilung der VGH steht hier zum Download/Lesen bereit.

Aufmerksamer Altvogel (links) beobachtet den Fotografen
Heimische Waldohreulen (Bild: Kurt Peters)

Waldohreulen in Grossenkneten

Den Tag verschlafen derzeit 5 junge Waldohreulen, die in den Wipfeln von alten Kiefern auf dem Webskamp in Großenkneten sitzen. Erst in der Dämmerung werden sie mobil und von den Altvögeln mit Mäusen gefüttert. Das Bild zeigt ein Junges, daneben ein Elterntier, das neugierig den Fotografen beobachtet. Der NWZ-Artikel erschien auf der Seite Großenkneten am 4. Juni, er kann über NWZonline hier aufgerufen werden.

Die neuen "Naturpädagogen"!

18 zertifizierte "Naturpädagogen" in der Kreisjägerschaft!

"Naturpädagogen" dürfen sich jetzt 18 WaidgesellInnen aus 9 Hegeringen im Landkreis Oldenburg nennen. Die NWZ berichtete 2x von diesem Wochenendseminar: Dienstag 06. Mai, der Artikel von Max Hunger, in dem irrtümlich von "Waldpädagogen" die Rede war, wurde auf der Seite Wildeshausen/Dötlingen abgedruckt, und nach Bemerken seines Fehlers von der NWZonline-Redaktion korrigiert, einen Tag später der Bericht von Peter Biel auf der Hatter Seite, bzw. unter NWZonline.

Tatort NSG Sager Meer, Täter: Steinkauz!

Am letzten Sonntag Abend, während die Nation einen nuschelnden Kommissar und viele Tote ertragen musste, waren "dunkle Gestalten" am Sager Meer (Gem. Großenkneten) unterwegs, um Steinkäuze zu beobachten. Dr. Klaus Taux hatte kurzfristig per mail zu dieser Führung eingeladen, die meisten der Teilnehmer waren Natur- und Vogelfreunde, die selber in den letzten Jahren eine Reihe von Steinkauzröhren gebaut und aufgehängt hatten. Sie brauchten gar nicht lange zu warten und das erste Männchen wurde neugierig, zu sehen war es allerdings nicht, obwohl der Mond sehr hell schien. Dafür ließ er aber seinen Ruf mehrfach ("kwiu") ertönen. Ein paar hundert Meter weiter wurde auch das zweite Männchen auf die Gruppe aufmerksam und zeigte durch lautes Rufen seine Anwesenheit. Ein wunderschöner Abend, den man nicht so schnell vergisst. Bericht und Bild (unter Leute von heute) in der örtlichen Presse hat der Kreisnaturschutzbeauftragte Max Hunger angefertgt. Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg.

Steinkauzpopulation im Landkreis Oldenburg stabil!

Einen aktuellen Bericht des Obmannes für Öffentlichkeitsarbeit in der Jägerschaft  OL-DEL zur Steinkauzpopulation hat die örtliche Presse veröffentlicht. Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg.

Über diese Artenvielfalt staunten die "Großen" (Bilder: Max Hunger)
Auch die Kleinen kannten einige Tiere!
Die "Erklär-Bären" Reiner Seeger, Max Hunger, Rolf Varnhorn und Eckard Nappe (v.l.) nach 6 Stunden Einsatz, es fehlt Friedhelm Schönhoff.

Infomobil auch beim Tag der Region dabei!

Mitglieder der Hegeringe Ahlhorn und Grossenkneten waren am Tag der Region (06. Oktober) bei der Teichwirtschaft in Ahlhorn im Einsatz! Wie in den letzten Jahren herrschte Hochbetrieb. Bei sommerlichen Temperaturen waren wieder einige Tausend Besucher unterwegs. Viele von ihnen, ob groß oder klein, machten auch am Infomobil der Kreisjägerschaft halt. Hier erklärten ihnen Friedhelm Schönhoff, Reiner Seeger, Rolf Varnhorn, Eckard Nappe und Max Hunger, wie die Tiere heißen, wo sie leben, was sie fressen und vieles Interessante mehr.

Bild: J. Beumelburg-Nordbrock

Heimische Tiere begeistern 4. Klässler!

Zu Schuljahresbeginn hatten die Eltern der 4. Klassen der Grundschule Ahlhorn eine Fahrradtour geplant. Bei gutem Wetter ging es am Freitag, den 20. September um 14.30 Uhr mit 56 Kindern und Eltern von Ahlhorn Richtung Sage-Haast. Dort wartete bereits der Obmann für Öffentlichkeitsarbeit in der Kreisjägerschaft OL-DEL, Max Hunger, mit zahlreichen Tierpräparaten auf die Gruppe. Der Schützenverein Sage hatte kostenfrei seinen Schießstand zur Verfügung gestellt. Dort angekommen konnten sich die Kleinen erst einmal mit selbstgebackenen Kuchen und Säften stärken. Danach wurde es mucksmäuschenstill, denn jetzt standen Fuchs, Hase und Fasan im Mittelpunkt des Interesses. So vermittelte Max Hunger einiges Bekannte aber auch Unbekannte (z.B. Eiruhe beim Rehwild) der heimischen Wildarten. Nach einer Stunde Frage-und-Antwort-Spiel wurde es Zeit, sich wieder auf den Weg zu machen, denn in Regente warteten noch Bratwurst und Salat auf die Ausflügler. Ein schöner Nachmittag mit interessantem Programm, war die einhellige Meinung der Kinder und deren Eltern.

Bild: J. Beumelburg-Nordbrock

Infomobil im Dauereinsatz

Beim Tag der offenen Tür der Sager Vereine (Feuerwehr, Tennis- und Schützenverein) hatten auch die Jäger einen Stand: Rolf Varnhorn (Hegering Ahlhorn) und Max Hunger (Hegering Großenkneten) brachten den Besuchern die Biologie der heimischen Tiere näher. Der Bericht in der Zeitung erschien am 02. Oktober in der NWZ, Grossenkneten, nachzulesen unter nwzonline. Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg.

Seminar "Homepagepflege"

Am Donnerstag, den 14. März hatten 8 Waidgesellen und eine Waidgesellin, die im Hegering oder im erweiterten Kreisvorstand tätig sind, die Gelegenheit ihre Kenntnisse in Bezug auf Homepagepflege auf den neuesten Stand zu bringen. Das abendliche Seminar im Computerraum der Ahlhorner Oberschule dauerte 2 Stunden und wurde geleitet von Max Hunger, Obmann für Öffentlichkeitsarbeit in der Kreisjägerschaft OL-DEL.

Jagd und Wild - Andacht auf dem Hochsitz

Interview mit dem Obmann für Öffentlichkeitsarbeit in der Kreisjägerschaft OL-DEL, Max Hunger, Quelle: Zeitschrift "Wildeshauser Geest", 2/2012, S. 21 - 27, www.culturcon.de

Blühstreifen auch im Winter wichtig!

Zeitungsbericht vom 12.10.12, Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg .

Jäger lassen 96 ha Ackerland erblühen!

Am Freitag, den 10. August berichtete die NWZ auf ihrer Lokalseite Wildeshausen/Dötlingen von dem Blühstreifenprogramm.

Kitze vorm Mähtod retten

NWZ-Artikel vom 5. Juli

Schlangen und Käfer im Garten?

Besorgte Bürger rufen bei Polizei, Feuerwehr und Kreisjägerschaft an. Der Obmann der Kreisjägerschaft für Öffentlichkeitsarbeit, Max Hunger, berichtet zu diesem Thema in der Wildeshauser Zeitung (26.05.12).

Bericht der NWZ über die JHV in Altona

NWZ-Bericht (Red. Stefan Idel, Wildeshausen/Dötlingen) von Montag, 30.04.12

Jäger möchten Blühstreifen anlegen/Tipps für Landwirte

NWZ Wildeshausen/Dötlingen vom 20. April 2012

Jäger und Festtagsbraten

In der NWZ-Beilage "Kneter Kurier" vom 23.12.11 beschreibt ein Jäger seine Erfahrungen mit Wild zu Weihnachten.

Wolf kehrt nach Niedersachsen zurück!

Interview mit Britta Habbe, LJN Hannover und Max Hunger, Obmann für Öffentlichkeitsarbeit der Kreisjägerschaft OL-DEL, Kreisblatt am Sonntag vom 27.11.11

Hase und Kaninchen im Oldenburger Land

NWZ-Bericht zur Biologie der Tiere vom  27.10.11 (Lokalseite Großenkneten)

"Sportliche" Dachse beim TSV Großenkneten

NWZ-Bericht (Lokalseite Großenkneten) vom 18. August 2011

Wissenswertes zum Rehwild

NWZ-Bericht (Lokalseite Großenkneten) vom 20. Juli

Austernfischer auf Turnhallendächern!

NWZ-Bericht (Großenkneten) vom 24. Juni

Vogelkundliche Wanderung an Ahlhorner Fischteiche

Knapp 40 Vogelfreunde aus den Stadt Oldenburg, den Landkreisen Cloppenburg, Diepholz und Oldenburg kamen am letzten Sonnabend, den 14. Mai zur Vogelkundlichen Wanderung nach Ahlhorn (NWZ-Bericht vom 17. Mai).

Wanderfalkenpaar in Großenkneten

Auf dem Gelände von Exxon Mobil in Großenkneten hat sich ein Wanderfalkenpaar häuslich eingerichtet (NWZ Lokalseite Großenkneten vom 12. Mai 2011).

Wissenswertes über den Dachs!

Die NWZ veröffentlichte am Freitag, den 06. Mai auf der Lokalseite Großenkneten einen Bericht über den Dachs.

Damwild im Landkreis Oldenburg

Die NWZ veröffentlicht in den nächsten Wochen eine kleine Serie zum Thema: Heimisches Wild. Das Damwild wurde auf der Lokalseite Großenkneten am 27. April vorgestellt.

Böller gefährden wildlebende Tiere

Interview (Tierlieb ohne Böllerei ins Neue Jahr) im Delmereport vom 29.12.10

Winterspeck gegen Kälte

Interview, Delmenhorster Kreisblatt, Sonntag 7. November

Achtung Autofahrer: Brunft

Während der Blattzeit des Rehwildes sollten Autofahrer darauf gefasst sein, dass Rehe häufiger als sonst die Straßen queren. (NWZ-Interview mit dem Obmann für Öffentlichkeitsarbeit der Kreisjägerschaft OL-DEL, Wildeshausen/Dötlingen 07.07.10)

Jäger zum Wohle der Bürger unterwegs.

Die Gemeinde Großenkneten bittet die Jägerschaft um Hilfe, denn auf ihren Sportplätzen in Döhlen und Großenkneten sowie im Bürgerpark nehmen die Kaninchen überhand. Durch einbrechende Gänge bzw. Bauten besteht Gefahr, dass sich Sportler wie Bürger schwer verletzen. In Absprache mit den Revierpächtern wurden Jäger der Unteren Jagdbehörde namentlich benannt, die nun zu bestimmten Zeiten (ausnahmslos in den Ferien, von 6 Uhr bis 9.30 Uhr, außer sonntags!) eine Sondergenehmigung erhalten haben, selbstverständlich unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften! (s. NWZ-Bericht, Großenkneten, vom 30. Juni).

Rehkitze vor dem Mähtod retten!

Ein Interview mit Max Hunger, Obmann für Öffentlichkeitsarbeit in der Kreisjägerschaft und Leiter des Hegering Großenkneten (s. NWZ, Großenkneten, 15. Mai, Wortlaut unter Aktuelles).

Seminar "Homepagepflege" für Obleute

Die erste Schulung von Obleuten der Kreisjägerschaft bzw. der Hegeringe fand am Dienstag, den 06. April im Computerraum des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Ahlhorn statt. Fünf Hegeringe waren mit ihren Obleuten für Öffentlichkeitsarbeit vertreten. Die Kreisjägerschaft nahm mit den Obleuten für Jagdhornblasen, Jagdhundewesen, Naturschutz und Hegebuschangelegenheiten an dieser Schulung teil. Als Referent übernahm der neue Obmann für Öffentlichkeitsarbeit in der Kreisjägerschaft Max Hunger die Organisation bzw. die Leitung der knapp zweistündigen Veranstaltung.

Neuer Obmann für Öffentlichkeitsarbeit benannt!

Der neue Obmann für Öffentlichkeitsarbeit heißt Max Hunger. Er kommt aus Sage-Haast und ist Hegeringleiter im Hegering Großenkneten.