Öffentlichkeitsarbeit in der Jägerschaft des Landkreises Verden
"Tue Gutes und rede darüber" – dieser allgemeine Grundsatz der Öffentlichkeitsarbeit wird seit vielen Jahren in der Jägerschaft des Landkreises Verden e. V. groß geschrieben. Dabei ist es guter Brauch, dass die Koordination dieser Arbeit auf Landkreisebene vom stellvertretenden Vorsitzenden der Jägerschaft durchgeführt wird. In jedem der sechs Hegeringe ist ein Obmann für Öffentlichkeitsarbeit berufen, der lokale Aktivitäten organisiert, wie z. B. die Ferien(s)passaktionen, die seit vielen Jahren großes Interesse und Zustimmung bei den Schulkindern finden. Durch die gute Zusammenarbeit mit der lokalen Presse erscheinen regelmäßig Artikel über die Aktivitäten der Jägerschaft für Natur- und Artenschutz und über die Jagdthemen im Jahresablauf. Für die Optimierung der internen Kommunikation erscheint zweimal im Jahr das "Waidblatt", unser internes Mitteilungsblatt.
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Waldjugendspiele im Landkreis VerdenKreisjägerschaft, private Waldbesitzer, Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und Stadtgärtnerei übernehmen die Organisation Im Verdener Stadtwald finden seit dem Jahr 1979 Waldjugendspiele statt. Angefangen haben damals die Forstverwaltung und die Stadtgärtnerei Verden. Nach der Umstrukturierung der Landesforstverwaltung ist die aktive Beteiligung der Landesforsten nicht mehr möglich, so dass eine Fortführung gefährdet war. Auf dem Kreisjägertag im März 2005 bat der Verdener Bürgermeister Lutz Brockmann die Jägerschaft des Landkreises Verden diese Aufgabe zu übernehmen. Dieser Wunsch wurde von den Jägern gerne erfüllt. Zusammen mit der Forstbetriebsgemeinschaft Verden und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald übernahmen sie die Organisation der Waldjugendspiele in Verden. Die Stadtgärtnerei unterstützt wie in der Vergangenheit die Durchführung tatkräftig. Parallel zu dieser Aufgabe haben Jäger Schulpatenschaften an allen Grundschulen im Landkreis übernommen, um die Lehrkräfte bei den Vorbereitungen zu den Waldjugendspielen mit Rat und Tat zu unterstützen. Erleichtert wird diese Aufgabe seit 2009 durch das Infomobil, das die Jägerschaft mit finanzieller Unterstützung der Bingostiftung, der Stiftung der Kreissparkasse und vielen weiteren Förderern erwerben konnte. Besonderer Wert wird auf die Erziehung zur nachhaltigen Nutzung des Waldes wie auch des darin lebenden Wildes gelegt. Durch diese Maßnahme konnte die sehr gute Beteiligung von ca. 850 Teilnehmern in 2005, auf über 1250 Anmeldungen für die Waldjugendspiele in 2010 gesteigert werden. Bei der dreitägigen Veranstaltung werden den Schülerinnen und Schülern auf zwei parallelen Parcours Aufgaben und Fragen zum Ökosystem Wald gestellt, die sie mit Beobachtungsgabe, Spürsinn und Geschick lösen. Sie umfassen sowohl Stationen, auf denen beispielsweise Bäume und Tiere bestimmt, Beobachtungen gemacht oder Zusammenhänge erkundet werden, als auch Stationen mit mehr spielerischen oder sportlichen Aufgaben wie Zapfenwerfen die zur Auflockerung eingefügt wurden. Jede Schülergruppe bekommt einen Fragebogen, auf dem ihre Beobachtungen notiert und benotet werden. Eingeladen werden alle Grundschulklassen des Landkreises im 4. Schuljahr. Neben dem Spaß an der Natur steht auch der Wunsch der Kinder besonders gut bei den Aufgaben abzuschneiden. Die besten 3 Gruppen je Parcours erhalten Buchpreise vom Verdener Bürgermeister überreicht. Und die Siegerklasse der Waldjugendspiele gewinnt einen Wanderpokal und einen ca. 15 jährigen Baum des Jahres. Als Sonderpreis der Stadtwerke Verden wird abschließend ein freier Eintritt im Verdener Erlebnisbad „Verwell“ für eine Teilnehmerklasse ausgelost. Projekterläuterungen zu den Waldjugendspielen
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Das Infomobil der Kreisjägerschaft
![]() Die Vorstellung des Infomobils auf dem Kreisjägertag 2009, | ![]() auf dem Kindertag im August in Verden | |
![]() und auf den Waldjugendspielen im September | ![]() | |
Anfragen zum Infomobil an den Hegeringleiter Allermarsch
Herrn Christian Meier
Telefon: 04234 - 2353 / eMail: c.meier.stedorf(at)web.de
Logbuchseite zun herunterladen: Logbuch
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Bewusster essen - Wild!Frisches Wildfleisch aus heimischen Wäldern In den Wäldern Niedersachsens sind nahezu überall Reh und Wildschwein heimisch. In vielen Regionen gibt es zudem Rot- und Damwild, vereinzelt auch Muffelwild. Während der gesetzlichen Jagdzeiten werden diese Wildarten bejagt. In dieser Zeit können Sie frisches Wildfleisch beim Jäger kaufen. Hochsaison ist in den Monaten Oktober bis Januar. Aber auch in den Sommermonaten können Sie schon frisch erlegtes Wild bekommen: Rehwild bereits ab Mai, Damwild im Mai und ab September und Schwarzwild (Wildschweine) fast ganzjährig. Auf Qualität achten Vorsicht gilt beim Einkauf: Hier sollten die Verbraucher unbedingt auf die Herkunft des Wildfleisches anhand der Verpackung achten. Billige Ware aus Osteuropa, Neuseeland oder Südamerika wird zunehmend in Massen angeboten. Dieses importierte Fleisch hat oft ökologisch bedenklich lange Transportwege hinter sich und stammt vielfach aus intensiver landwirtschaftlicher Gatterhaltung. Empfehlenswert ist deshalb der direkte Gang zum Jäger, der Ihnen garantiert (mit Nachweis) Wildfleisch aus unserer Region unter strikter Beachtung und Einhaltung der strengen Regeln für die Wildbrethygiene anbietet. Er muss seine besonderen Kenntnisse auf diesem Gebiet in der Jägerprüfung nachweisen, beurteilt die Gesundheit des lebenden Tieres, begutachtet jedes erlegte Tier und haftet für sein Produkt Wildbret. Vom Jäger bekommt der Verbraucher qualitativ hochwertiges und frisches Fleisch aus heimischen Revieren und kann dieses auf unterschiedlichste Weisen zubereitet anschließend mit Genuss und gutem Gewissen verzehren. Nachhaltigkeit wird groß geschrieben Zu empfehlen ist der Griff zum heimischen Wildbret auch aus ökologischen Gründen: Mit dem Erwerb unterstützt der Verbraucher die Ziele der Jäger als anerkannte Naturschützer um den Erhalt eines artenreichen und gesunden Wildbestandes sowie die Bewahrung einer intakten Kulturlandschaft. Die Jäger sind schließlich darauf bedacht, das Revier nachhaltig zu bewirtschaften - also so viele Tiere aus der Wildbahn zu nehmen, wie es ein gesunder Bestand langfristig erfordert. Wild - auch in Ihrer Küche? Im Anschluss an diesen Artikel finden Sie eine Tabelle mit Ansprechpartnern für Wildbretdirektvermarktung. Bei Ihnen erhalten Sie die Adresse eines Jägers aus Ihrer Nachbarschaft, bei dem Sie preiswert heimisches Wildbret erwerben können. Wild, das Sie über diesen Weg erwerben, stammt garantiert von freilebenden Wildtieren aus unseren heimischen Wäldern. Im Regelfall wird Wild als ganzes Stück "in der Decke", d.h. das Fell ist noch nicht abgezogen, abgegeben. Wenn sie es wünschen wird Ihnen der Jäger helfen, dem Wild das Fell abzuziehen und in küchenfertige Fleischportionen zu zerlegen. Unser Tipp, falls ihnen ein ganzes Tier zu viel ist: Tun Sie sich mit einem Freund oder Nachbarn zusammen und kaufen Sie das ganze Wildtier gemeinsam. Das ist für Sie besonders preiswert. Auf Vorrat gibt es frisches Wildbret dort allerdings nicht immer, Jagderfolge auf wildlebende Tiere lassen sich schließlich nicht vorhersagen. Am besten lassen Sie sich rechtzeitig vormerken. Sie werden dann vom Jäger informiert, sobald Ihr Wild erlegt wurde. Genuss, der kein Luxus ist Die Preise sind nachfrageabhängig regional unterschiedlich. Zudem variieren sie je nach Wildart und Gewicht des Stückes. Durch die Direktvermarktung, kostet Sie der hochwertige Wildbraten nicht mehr, als normales Fleisch beim Metzger. Bitte beachten Sie: Wenn Jäger von "einem Stück Wild" sprechen, meinen sie das ganze Tier - nicht "ein Bratenstück". Kochen mit Wildfleisch Zahlreiche Kochbücher haben sich auf das Zubereiten von Wildfleisch spezialisiert. Und auch im Internet finden Sie die verschiedensten Wild-Rezepte. Eine gute Sammlung, dazu Tipps zur Verarbeitung, bietet die Webseite: www.wild-auf-wild.de. Wer kann schon "Nein" sagen zu einem zarten Rehkotelett, das behutsam gegart, umgeben von frischem, jungem Pilzen, Preiselbeeren und herzhafter Sauce auf seine Genießer wartet? Dazu sollten Sie einen guten Rotwein servieren. Aber der wächst leider nicht in unseren Wäldern. |
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Adressen
Vom Jäger bekommen sie qualitativ hochwertiges Wildfleisch aus heimischen Revieren und können anschließend ohne Bedenken genießen. Auf Vorrat gibt es frisches Wildbret dort allerdings nicht immer sofort, Jagderfolge lassen sich schließlich nicht vorhersagen. Am besten lassen Sie sich rechtzeitig vormerken. Sie werden dann vom Jäger informiert, sobald Ihr Wildbret zur Verfügung steht.
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Liebe Wildbretanbieter ...
Empfangen: 03.09.2010, Betreff: Herbst-Special bei wild-auf-wild.de – Mitmachen und hochwertige Kochbücher gewinnen –
Liebe Wildbretanbieter,
auf www.wild-wild.de hat der Herbst Einzug gehalten. Die Jahreszeit, in der viele Menschen Sehnsucht nach einer heimeligen, naturverbundenen Atmosphäre haben.
Es ist die Zeit der warmen Farben, der bunten Herbstmärkte und der deftigen Speisen. Die Zeit der Pilze, Beeren und natürlich auch der herzhaften Wildgerichte. Gut, dass gerade jetzt das Wildbretangebot besonders üppig ist. Vielleicht haben auch Sie Lust, Ihre Produkte auf einem regionalen Bauernmarkt vorzustellen? Fragen Sie doch einfach mal bei Ihrer Stadtverwaltung nach.
Lassen Sie sich inspirieren durch Deko-Ideen und herbstliche Gerichte auf unseren Internetseiten. Und weisen Sie Ihre Kunden auf unser Online-Gewinnspiel hin, bei dem wir hochwertige Wildkochbücher verlosen.
Fast ein Jahr ist das Internetportal www.wild-auf-wild.de nun online. Die Seitenabrufe und Zuschriften an die DJV-Pressestelle belegen den großen Erfolg der Seite. Damit das Internetangebot weiterhin so erfolgreich bleibt, möchten wir Sie bitten, Ihre Daten zu überprüfen. Bitte loggen Sie sich dazu auf www.wild-auf-wild.de mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort ein.
Nun öffnet sich ein "Kontaktformular". Mittels Klick auf "Sie können es hier bearbeiten" gelangen Sie zu Ihren persönlichen Einstellungen. Bitte überprüfen Sie, ob die angeklickten Tierarten Ihrem derzeitigen Angebot entsprechen. Stimmen Ihre Kontaktdaten noch? Über den Reiter "Privatsphäre" können Sie übrigens festlegen, welche Ihrer Angaben für alle sichtbar seien sollen.
Sollten Sie Fragen zu Ihrem persönlichen Daten-Pflegemodul haben, können Sie uns gerne eine E-Mail schreiben an pressestelle(at)jagdschutzverband.de.
Ihre DJV-Pressestelle
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