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Wildschweine sind die Wildart, mit der größten Vermehrungsrate. Sie werden in immer mehr Revieren angesprochen und wurden auch in Osnabrück vermehrt gesichtet und auch schon vereinzelnt zur Strecke gebracht.
Strecke 2011/2012
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Das Rehwild ist ein sehr Anpassungsfähige Wildart, die in allen Bereichen der Jägerschaft sehr gut verbreitet ist
Strecke 2011/2012 - 121 Böcke (26 Fallwild)
- 168 Ricken (64 Fallwild)
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Der Feldhase, ist in einigen Bereichen in der Bundesrepublik sehr zurückgegangen, in dem Bereich Osnabrück ist der Bestand jedoch stabil.
Strecke 2011/2012
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Das Kanninchen wurde in den letzten Jahren sehr von Krankheiten belastet und die Strecke war seit dem sehr zurückgegangen, in diesem Jagdjahr hat sich die Strecke wieder stabilisiert.
Strecke 2011/2012
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Der Fuchs kann sich als Kulturfolger perfekt an immer wieder geänderte Situationen anpassen. Er ist in allen Revieren in Osnabrück stark anzutreffen
Der Fuchs ist noch Übertäger der Tollwut, die aber seit einigen Jahren nicht mehr aufgetreten ist, die größere Gefahr geht aber von dem Fuchsbandwurm aus, die auch auf dem Menschen übertragbar ist und für uns sehr gefährlich werden kann.
Strecke 2011/2012
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Der Steinmarder ist auch bei uns sehr weit verbreitet, Angst und schrecken verbreitet er auch unter so manchen Autofahrern.
Strecke 2011/2012
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Iltisse gehören zu unseren heimischen Raubtierarten
Strecke 2011/2012
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Der Fasan ist auch sehr verbreitet, aber seit etwa 2 Jahren geht der Bestand kontienurierlich zurück, wo die Ursachen aber noch nicht endgültig gekärt sind.
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Das Rebhuhn ist in vielen Revieren noch mit einigen Ketten vertreten, wird aber wegen des geringen Besatzes nur noch selten bejagd. Sie leiden durch den hohen Beutegreiferdruck und unter den schwindenen Lebensraum, den sie benötigen.
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Die Ringeltaube hat einen sehr großen Verbreitungsgrad. Die Streckenzahlen sind jedes Jahr sehr hoch.
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Das Hermelin gehört zu unseren kleinsten Raubtierarten, Mäuse gehören zu seinen Haupbeutetiere
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