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Jungjägerlehrgang 2011

In diesem Jahr ging die Jägerschaft Goslar neue Wege in der Jungjägerausbildung.

Sie bot einen viermonatigen Kompaktkurs an, der an den Wochenenden von Freitag bis Sonntag durchgeführt wird.

Nachdem auch ein geeigneter Unterrichtsraum im „Haus der Natur“ in Bad Harzburg gefunden war, trafen sich 13 angehende Jungjäger, aller Altersklassen und ihre Ausbilder am 4.März 2011 zum Lehrgangsbeginn.

Bevor die Vorsitzenden der Jägerschaft Goslar Hans Hesse und Jägerschaft Seesen Wilfried Farber die Lehrgangsteilnehmer begrüßten, wurden die Teilnehmer durch die Jagdhornbläser der Gruppe Oberharz musikalisch eingestimmt.

Nach der Begrüßung stellte die Lehrgangsleiterin Frau Silke Dollinger ihr Ausbilderteam vor und wünschte allen Teilnehmer ein gutes gemeinsames lehren und eine spätere Erfolgreiche Prüfung. 


Die Jägdhörnbläser der Gruppe Oberharz begrüßen die Lehrgangsteilnehmer musikalisch


Der 1. Vorsitzende der Jägerschaft Goslar Hans Hesse begrüßt die Lehrgangsteilnehmer

Duftzäune gegen Wildunfälle

Mit Duftzäune gegen steigende Wildunfälle

 

Die Statistik der Jahre 2002 – 2007 der Polizeiinspektion (P1) Goslar, zeigt einen Anstieg der Wildunfälle im Jahre 2007 um 20% des Vorjahres.

Bei diesen Unfällen gab es einen Toten, Verletzte, hohen Sachschaden und 2926 getötete Wildtiere, wobei die Zahl wegen der hohen Dunkelziffer bedeutend höher ist.

Besonders junge Verkehrsteilnehmer sind an diesen Unfällen (20%) beteiligt.

Im vergangenen Jahr ereigneten sich im Landkreis Goslar insgesamt 546 Wildunfälle.

Der ADAC Niedersachsen/Sachsen – Anhalt möchten gemeinsam mit Polizei, Landkreis, Jägerschaft ( Jagdpächter) und Nationalpark Harz die 6 Unfallschwerpunkte im Landkreis entschärfen.

Diese sind B4 Bad Harzburg – Torfhaus, L501 Bad Harzburg – Eckertal, B241 Goslar – Vienenburg, B6 Goslar – Salzgitter, B82 Goslar – Rhüden und B64 Seesen – Gandersheim.

Spezielle Duftzäune sollen die Unfallzahlen um 70 – 80% reduzieren.

Gefährdet sind Auto-, Motorradfahrer und das Wild an der B6 zwischen Goslar und Salzgitter, sowie an der B241 zwischen Goslar und Vienenburg. Dort ereigneten sich auf Streckenabschnitten von rund 1,7 Km im Jahr 2007 insgesamt 12 und im Jahr 2008 bereits 3 Wildunfälle.

Die ersten beiden fertigen Duftzäune befinden sich an der B6 zwischen Goslar und Salzgitter in Höhe der Klärteiche und der B241 Goslar/ Vienenburg in Höhe Krähenholz, die anderen 4 Duftzäune befinden sich im Bau.

An den gefährdeten Wechselbereichen warnen spezielle Depots mit übel riechenden Duftstoffen ( bestehend aus Bär, Luchs, Fuchs und Mensch ), das Wild an den Querungsstellen .Von den unbekannten Düften irritiert, verharren die Tiere zunächst am Straßenrand, dadurch haben Auto- und Motorradfahrer die Chance das Wild frühzeitig zu sehen und ihr Tempo zu drosseln.

Dennoch sollten Verkehrsteilnehmer in diesen Bereichen nicht unbekümmert fahren, sondern mit erhöhter Aufmerksamkeit unterwegs sein.

Beteiligt sind am Projekt, das pro Strecke eine Anfangsinvestition von bis zu 350 Euro erfordert: ADAC, Polizei, Jägerschaft, Verkehrsbehörde, Versicherungen und das Landesamt für Straßen und Verkehr.

 

ADAC – Sicherheitstipps

Die Fahrbahnränder im Auge behalten, Sicherheitsabstand zum rechten Fahrstreifen halten. Stets auf mehrere Tiere einstellen. Das Wild flüchtet nicht immer auf den kürzesten Weg, sondern oft vor dem Fahrzeug her.

 

Wenn Tiere auf der Straße stehen und kein Verkehr herrscht, bremsen, hupen und gegebenenfalls abblenden, damit das Wild einen möglichen Fluchtweg findet.

 

Der ADAC warnt davor, dem Wild auszuweichen, wenn alle Vorsichtsmaßnahmen nichts nutzen. Um nicht andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden, oder selbst gegen einen Baum zu prallen bzw. im Graben zu landen, hilft leider nur: Lenkrad fest umgreifen und bremsen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Bild 1 zeigt das richtige anlegen des Duftzaunes.


Bild 2 Duftzaun an der B241 zwischen Vienenburg und Goslar


Bild 3 Duftzaun an der B6 Goslar/ Salzgitter

Hubertustag in Heißum

Hubertustag in Heißum

 

Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit lud die Jägerschaft Goslar alle Interessierten zu einem Hubertustag nach Heißum ein.

Ziel der Veranstaltung war es  durch Aufklärungsarbeit der Bevölkerung zu zeigen, dass zu den Aufgaben der Jäger auch die Hege und Pflege gehört und zwar nicht nur bei den jagdbaren Tieren.

Sie schaffen ebenfalls für Vögel und Kleinlebewesen Lebensraum und erhalten ihn.

Neben Jagdhorndarbietungen, Falkner- und Hundevorführungen, konnte man sich am Info – Mobil der Jägerschaft über die heimische Tierwelt informieren.

Besonders Interesse fand der Luchs, Waschbär, Marder und Marderhund.

 Für die Kids wurde ein Quiz angeboten und Trittsiegel in Gips hergestellt.

Das Programm rundeten Vorträge ab von Volker Schadach vom Verein Natur- und Umwelthilfe über die Kalktrockenmagerrasenflächen bei Heißum, die neusten Erkenntnisse des Luchsauswilderungsprojekt stellte Ole Anders vor und Hermann Schulte gab Tipps, wie man ungebetene Gäste am und im Haus wie Marder, Waschbär oder Fuchs wieder los werden könne

Schließlich stellte der Polizeisicherheitsberater Jürgen Bosse das Wildunfallprojekt vor.

Hierbei handelt es sich um das anlegen von Duftzäunen

Von den Duftzäunen irritiert, verharren die Tiere zunächst am Straßenrand, dadurch haben Verkehrsteilnehmer die Chance das Wild frühzeitig zu sehen und ihr Tempo rechtzeitig zu drosseln.

Den Ausklang des Tages bildete die Heilige Hubertusmesse mit Pastorin Zimmermann und der musikalischen Begleitung durch die Jagdhornblässergruppe Wolfenbüttel- Groß Elbe.       




Rettungsnetz Wildkatze





Rettungsnetz Wildkatze – Ein Wegeplan für Niedersachsen

 

                                                                    Fotos Thomas Stephan 

An der Wildkatzen – Tagung in Sankt Andreasberg nahmen auch Vertreter der Jägerschaft Goslar teil.

Die Zusammenarbeit von Jägerschaft und anderen Naturschutzverbänden, sowie den Forstbehörden ist für den Schutz der Wildkatze von hoher Bedeutung.

Um Wanderkorridore für Wildkatzen, aber auch für andere Wildarten, wie z.B. Rotwild zu planen, müssen die Jäger vor Ort in diesen Prozess eingebunden werden.

Denn die Jäger wissen wo in ihren Revieren Wildwechsel und Pässe verlaufen, die auch von der Wildkatze genutzt werden.

In Teilgebieten der Jägerschaft Goslar gibt es die Nördlichste reine Wildkatzenpopulation im Harz und Harzvorland.

Die Harz – Population umfasst ca. 200 Tiere, die räumlich und genetisch weitgehend isoliert leben.

Um langfristig das Überleben ohne Inzucht und trotz widriger Witterungsbedienungen zu sichern und da der Harz keine höheren Besatz ermöglicht, muss eine Vernetzung mit umliegenden Waldgebieten angestrebt werden.

Z.B. war die Lüneburgerheide ein ehemaliges Verbreitungsgebiet, hier sollen keine Wildkatzen ausgewildert werden, sondern durch anlegen von Wanderkorridoren „Trittsteine“,

die Wandertendenz der im Harz vorkommenden Katzen gen Norden und Nordwesten unterstützt werden.

Eine Methode die Anwesenheit und das annehmen der Wanderkorridore zu überprüfen, ist die Lockstock – Methode.

Hier werden mit Katzenminze oder Baldrian bestrichene Holzlatten in den Boden gesteckt.

Die Katzen reiben sich an der Latte und an der rauen Oberfläche bleiben Katzenhaare hängen, die zur weiteren genetischen Untersuchung gewonnen werden.

Aber auch das Melden von Wildkatzenbeobachtungen ist sehr wichtig für den Wildkatzennachweis. ( siehe Meldebogen Wildkatze.).

Bei der Raubwildbejagung in Wildkatzengebieten sollten die Jäger auf Totschlagfallen verzichten, da auch Katzen die Fallen annehmen.

Hier sollten ausschließlich die Lebendfallen zur Anwendung kommen, da hier fälschlicherweise gefangene Wildtiere wieder in die Freiheit entlassen werden können.

 

Einige Daten zu den Wildkatzen.

Die Wildkatze ist wesentlich stärker als unsere Hauskatze. Ein Wildkuder ( Kater ) kann bis zu 8 Kg wiegen

 

Wo lebt die Wildkatze? Wildkatzen lieben reich strukturierte Laub – und Mischwälder mit sonnenexponierten Wiesen, Wildwiesen, Lichtungen, Pflanzgärten und Altholzinseln, kurz gesagt, vielfältige Wälder mit den unterschiedlichsten Randstrukturen, die die Sonne erreichen kann. Denn: Dort gibt es Mäuse!

Im Harz suchen sie besonders gern im Winter sonnen beschienene Hänge in tief eingeschnittenen Laubwald - Tälern auf, wo die Sonne durch ihren Einfallswinkel noch wärmt und zudem den Schnee wegtauen kann. Höhere Gebirgslagen werden im Winter oft gemieden, da schon Schneehöhen um 20 bis 30 cm lebensfeindlich für die Wildkatzen sind.

 

Fortpflanzung: Die Ranzzeit ( Paarung ) ist im Februar/März.

Nach 9 Wochen Tragzeit wirft die Katze 3 – 5 Junge in einem sichern Versteck ( Fels – oder Baumhöhle, Fuchsbau ), die als Nesthocker etwa 9 Tage blind sind.

 

 Bejagung: Die Wildkatze hat ganzjährige Schonzeit, darf also nicht bejagt werden.

Sie ist streng geschützt.

 

 

Wie unterscheidet sich die Spur der Wildkatze von der Fuchsspur?

Beide schnüren und die Tritte können gleich groß sein, doch fehlen im Tritt der Katze die Abdrücke der Krallen ( sie „nagelt“ nicht ) weil sie die Krallen beim Laufen eingezogen hat.

 

Wie unterscheiden sich Wild – und getigerte Hauskatzen?

 

 

Wildkatze

 

Hauskatze

 

Hauskatze

verwischte Zeichnung

 

meist kräftig durch -

gezeichnet

 

Körperbau

plumper(langhaarig) Läufe dick

 

schlanker (kurzhaarig)

Läufe dünner

 

Kopfform

wuchtig, breiter Schnauzenteil

 

zarter, schlanker

 

Nasenspiegel

hell fleischfarben

 

oft dunkel

 

Ohrform

klein wirkend, da längeres Kopfhaar           

 

groß wirkend,da Kopfhaar kürze

 

Schwanzform

stumpf endig, stark buschig

 

Spitz endig, kurzhaarig

 

Schwanzmusterung

deutlich dunkle Ringe in der hinteren Hälfte, um 4 cm langes, schwarzes, stumpfes  Schwanzende 

 

Meist nicht so scharf,

helle Felder silbergrau gefärbt, schwächer ausgebildet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                  

                                               

Kontakt und Wildkatzenbüro

Projektkoordinatorin Rettungsnetz Wildkatze

Mandy Henning – Hahn

Büro der BUND Landesgeschäftsstelle

Goebenstr. 3a

30161 Hannover

Tel: 0511/965 69 -0

Fax: 0511/66 25 36

  

Wildkatzenbüro

Schieferweg 10

38640 Goslar

Tel: 05321/311 9630

Fax: 05321/311 9432

Email: projektbuero.wildkatze@nds.bund.net

 

 

Einsatz für den Naturschutz

                                               Einsatz für den Naturschutz

 

 

In einer Feierstunde in der ehemaligen Schule des Ortsteil Heisum, hat Niedersachsens Umweltminister Hans – Heinrich Sander den Vorsitzenden und Gründer der Natur und Umwelthilfe Goslar Volker Schadach mit der Niedersächsischen Umweltnadel seines Ministeriums ausgezeichnet.

Es war die achte Auszeichnung dieser Art ,die Hans – Heinrich Sander überreichte.

Die Kreisjägerschaft Goslar unter dem Vorsitzenden Hans Hesse war dem Aufruf des Umweltministerium gefolgt, engagierte Natur – und Artenschützer vorzuschlagen, die es verdient haben, die Naturschutznadel des Landes zu erhalten.

In der Feierstunde erklärte Hans Hesse da fiel uns spontan Volker Schadach von der Natur- und Umwelthilfe ein, der hier in unserer Heimat durch sein unermüdliches Wirken eine Artenvielfalt geschaffen hat, die in ganz Niedersachsen ihresgleichen sucht.

Durch zahlreiche Renaturierungsmaßnahmen und den Ankauf von Naturschutzflächen seien seltene Tier – und Pflanzenarten zurückgekehrt.

Volker Schadach sei keiner Gruppierung zuzuordnen, sagte der Minister in seiner Rede, er nehme alle mit, ob Jäger, Landwirte oder Angler da er die Natur als Ganzes und nicht nur Teilaspekte sähe.

Nach der Feierstunde erfolgte ein Rundgang am Salzgitterschen Höhenzug bei Othfresen und Heisum um die einzigartige Kalkvegetationsfläche.

 

 

 

 

Hintergrund

 

Nur noch 760 Hektar Kalkhalbtrockenrasen – Flächen existieren in Niedersachsen. Rund ein Zehntel dieser Fläche liegt im Landkreis Goslar, in Natur – und Landschaftsschutzgebieten am Langenberg ( Harlingerode) und am Tönneckenkopf (Göttingerode) und am Kanstein  (Langesheim).

Die größte Fläche ist am Salzgitterschen Höhenzug bei Othfresen und Heisum zu finden.

Die einzigartige Kulturlandschaft auf den Kalksteinkuppen entstand durch intensive Beweidung. Auf dem trockenen Lebensraum konnten nur genügsame und kleine Pflanzenarten gedeihen. Wegen der geringen Wuchshöhe wird auch vom Rasen gesprochen.

Um die für den Naturschutz wertvollen Flächen zu erhalten, gründete Volker Schadach vor 20 Jahren den „ Förderverein Natur und Umwelthilfe Goslar.“

Große Flächen konnten entlang des Salzgitterschen Höhenzug gekauft werden, um sie zu schützen.

Weitere Flächen befinden sich als Pacht – und Pflegeflächen in der Obhut der Naturschützer

 

 

 





Präsentation des Aufklärungfaltblattes im Umgang mit dem Luchs

Präsentation des Aufklärungsfaltblattes über den Luchs

 

 

Auf dem Herzberger- Schloss wurde das neue Aufklärungsfaltblatt über den Luchs vorgestellt mit der Überschrift „ Ein Luchs – Was nun ?.

Bei der Präsentation waren Vertreter der Jägerschaft Goslar Hans Hesse, Dr. Karl Schumann ( Osterode ), Wolfgang Franz, ( Seesen ), der stellvertretende Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen Wolfgang Sehrt, sowie Ole Anders, Leiter des Luchsprojekts im Harz anwesend.

Das von der Landesjägerschaft mit einen Drittel der Kosten geförderte nicht unumstrittene Projekt, wird auch weiterhin ohne Wenn und Aber mitgetragen betonten die Teilnehmer.

Da es aber in der jüngeren Vergangenheit weitere kritische Stimmen gab und es zum Zusammentreffen des Luchses, mit Menschen und Hunden kam ( die Presse berichtet darüber) , entschloss man sich ein Aufklärungsfaltblatt heraus zubringen um den Luchs ebenso vertraut zu machen wie es mit andern Wildarten schon der Fall ist.

Der seit dem Jahre 2000 wieder angesiedelte Luchs ist ein alter Harzer und gehört wie Reh, Hase, Fuchs und Rothirsch zu den heimischen Wildarten.

Durch seine 200 jährige Abwesenheit erscheint er jedoch vielen Menschen „ noch recht exotisch „ obwohl er nicht gefährlicher ist als Wildschwein und Rothirsch, da er grundsätzlich jeder Auseinandersetzung aus dem Wege geht, allerdings seine Beute und vor allem seine Jungtiere gegen über freilaufenden Hunde verteidigt.

In der Zusammenfassung kann man sagen, führen sie ihre Hunde grundsätzlich während der Brut und Setzzeit an der Leine ( Nationalpark ganz jährig ).

Bei der Begegnung mit einem Luchs zeigen sie gebührenden Respekt aber keine Angst und bringen sie eventuell doch freilaufende Hunde unter ihre Kontrolle.

Wenn sie diese Regeln einhalten wird das zusammentreffen mit einen Luchs für sie ein Naturerlebnis sein, was nicht viele Menschen in freier Natur erleben.

Die Beobachtungen sollten sie an den Nationalpark Harz weiter geben, der sie sammelt und kontinuierlich auswertet.

Bei weitern Fragen stehen ihnen die von den Jägerschaften im Harzgebiet, sowohl in Niedersachsen aber auch in Sachsen – Anhalt eingesetzten Luchsbeauftragten zur Verfügung.

 

Weitere Kontaktadressen sind : Nationalparkverwaltung Harz in Wernigerode 03943/55020 und

                                                                       Ole Anders                                      0170 2061123

                                                                       Jägerschaft Goslar ( Hesse )             0170 2831995

                                                                       Jägerschaft Sesesen ( Faber )           0152 02483828                                                                         Jägerschaft Osterode( Schumann ) 0160 92688408

Weiter Informationen und/ oder Meldeformulare im Internet unter den Adressen

                                                                       www.nationalpark-harz.de

                                                                       www.ljn.de

                                                                       www.ljv.sachsen-anhalt.de

 

   


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